Metastasierter Brustkrebs

Metastasierter Brustkrebs - Inhaltsverzeichnis

Einführung

Metastasen (Fernabsiedelungen) können entweder bereits bei der Erstdiagnose Brustkrebs oder auch zu einem späteren Zeitpunkt Ihres bösartigen Brusttumors gefunden werden.

Es sollte immer versucht werden von den Metastasen eine Gewebeprobe zu entnehmen, um feststellen zu können, ob die Metastasen dieselben Merkmale und Eigenschaften aufweisen wie der ursprüngliche Brustkrebs. Das ist sehr wichtig, um die für Sie bestmögliche Therapie zu finden. In sehr seltenen Fällen ist es nicht möglich eine Biopsie zu entnehmen. Dann werden die Merkmale des ursprünglichen Tumors für eine Therapieentscheidung herangezogen.

Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass es normalerweise keine Heilung mehr gibt, wenn Ihr Brustkrebs in andere Organe gestreut hat.

Wenn bei Brustkrebs Metastasen auftreten, findet man sie am häufigsten zuerst in den Knochen (ca. 50 %), aber sie kommen u.a. auch in der Leber, der Lunge oder dem Gehirn vor.

Je nachdem, wo sich die Metastasen befinden und abhängig davon, wie viele und welche Beschwerden sie verursachen, wird eine möglichst zielgenaue Behandlung angestrebt.

Grundsätzlich stehen alle Behandlungsmöglichkeiten wie beim frühen Brustkrebs zur Verfügung. Je nach Beschwerdebild werden Bestrahlung, Chemotherapie, Antikörpertherapie, Anti-HER2-Therapie und die antihormonelle Therapie eingesetzt. Wenn die Erkrankung „systemisch“ ist, d.h. in den Körper gestreut hat, gibt es nur wenig Gründe für chirurgische Eingriffe. Hier ist die medikamentöse Therapie die Methode der Wahl.
Seit kurzem gibt es aber auch neue Marker und entsprechende Therapien, die das Spektrum der therapeutischen Möglichkeiten erweitern.

Therapieformen bei metastasiertem Brustkrebs

Eine Chemotherapie wird durchgeführt, wenn Sie starke Beschwerden, wie zum Beispiel akute Atemnot, haben oder Ihre Leber nur noch sehr eingeschränkt arbeitet, um eine möglichst schnelle Verbesserung Ihrer Situation zu erreichen.

Sie wird auch eingesetzt, wenn keine Rezeptoren wie Hormonrezeptoren oder HER2 neu (3+ oder 2+ und positiv bei einer weitergehenden Untersuchung) gefunden werden.

Für die Entscheidung einer bestimmten Chemotherapie hängt es davon ab, welche Sie bereits früher erhalten haben und wie lange das jeweils her ist.

Es gibt zurzeit Studien, die Medikamente untersuchen, die neue Krebszelleneigenschaften als Angriffsziele erkennen können. Bitte fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt, ob es eine für Sie in Frage kommende Studie gibt.

Ziel ist es, Ihre Beschwerden bei möglichst geringen Nebenwirkungen so schnell wie möglich zu lindern und ein weiteres Ausbreiten hoffentlich zu verhindern oder zu verlangsamen.

Grundsätzlich können dieselben Medikamente, je nach Tumoreigenschaften, zum Einsatz kommen, wie beim frühen Brustkrebs.  

Eine Antihormontherapie kann nur zum Einsatz kommen, wenn Ihre Metastasen Hormonrezeptoren aufweisen.

Wenn Ihre Beschwerden nicht allzu groß sind und einem Ansprechen auf eine Therapie etwas mehr Zeit gegeben werden kann, wird man Ihnen bei vorhandenen Hormonrezeptoren (ER für Östrogenrezeptor und/oder PR für Progesteronrezeptor) eine antihormonelle Therapie empfehlen.

Hier stehen, wie schon bei der nicht metastasierten Situation beschrieben, verschiedene Medikamente, verschiedene Optionen zur Verfügung und einige zusätzliche, neuere Behandlungsmöglichkeiten.

Vor den Wechseljahren (prämenopausal)

Bei Frauen vor den Wechseljahren wird die Eierstocksfunktion medikamentös oder operativ ausgeschaltet und eine Kombination aus Fulvestrant oder Aromatasehemmer und einem der zugelassenen CDK4/6 Inhibitoren (Palbociclib, Ribociclib oder Abemaciclib) oder nur Tamoxifen verabreicht.

Nach den Wechseljahren (postmenopausal)

Für metastasierte Frauen nach den Wechseljahren stehen Aromatasehemmer zur Verfügung oder die Antiöstrogene Fulvestrant oder Tamoxifen. Laut den Leitlinien werden diese mit einem CDK 4/6 Inhibitor (Palbociclib, Ribiciclib oder Abemaciclib) kombiniert (Tamoxifen ist für die Kombination mit CDK 4/6 Hemmern nicht zugelassen). Für eine Entscheidung wird es wichtig sein, welche Therapie Sie bereits erhalten haben und wie lange diese zurück liegt.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, den so genannten mTOR-hemmer (Everolimus) einzusetzen. Dieser blockiert bestimmte Signalwege in den Zellen und kann unter Umständen auch einer Resistenzentwicklung der Antihormontherapie entgegenwirken. Da dieses Medikament teilweise starke Nebenwirkungen hat, muss der Nutzen gegen den eventuellen Schaden gut abgewogen werden.

Eine antihormonelle Therapie bei hormonrezeptor positivem Brustkrebs allein wirkt bei zusätzlich vorliegendem HER2 neu positivem Rezeptor nicht ausreichend. Daher wird man Ihnen bevorzugt eine Chemotherapie in Verbindung mit einer zielgerichteten Anti-HER2-Therapie (Doppelblockade mit Trastuzumab und Pertuzumab) empfehlen. Es gibt auch die Möglichkeit einer antihormonellen Therapie (Aromatasehemmer) in Verbindung mit der Anti-HER2-Therapie, diese Kombination wirkt aber nicht so erfolgreich wie mit einer Chemotherapie.

Die Entwicklung von zusätzlichen Anti-HER2-neu-Medikamenten erweist sich als sehr erfolgreich und es stehen sowohl außerhalb als auch innerhalb von Studien verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung (Lapatinib, TDM-1, Tucatinib, Trastuzumab Deruxtecan, …).

Keine Hormonrezeptoren, aber HER2-neu-positivem Rezeptor

Hier kommt meist eine Chemotherapie in Kombination mit der Doppelblockade (Trastuzumab und Pertuzumab) des HER2-neu-Rezeptors zuerst als Therapie zum Einsatz.

Nach der Diagnose eines TNBC sollten verschiedene Tests durchgeführt werden, da diese die Therapie beeinflussen können:

  • Genetische Testung auf die Brustkrebs assoziierten Gene BRCA 1 und BRCA2
  • PDL-1

Bei fehlendem Nachweis von BRCA1 oder BRCA2 und PDL-1 wird eine Chemotherapie empfohlen,  je nach Vorbehandlung wird meist nur eine Chemotherapiesubstanz eingesetzt.

Fragen Sie auch hier Ihre Ärztin/Ihren Arzt, ob es für Sie passende Studien gibt, bei denen zusätzlich neue Medikamente zum Einsatz kommen.

Wann welcher Test sinnvoll ist erklärt Herr Prof. Dr. Michael Patrick Lux in diesem Video

Knochenmetastasen können an verschiedenen Stellen in Ihrem Skelett auftreten und daher auch unterschiedliche Probleme verursachen.

Es können Schmerzen auftreten oder es kann zu Knochenbrüchen ohne erkennbare Ursache kommen. Bei Knochenmetastasen im Bereich der Wirbelsäule besteht auch die Gefahr, dass das Knochenmark zu sehr zusammengedrückt wird. Taubheitsgefühle bis hin zu einer Lähmung können die Folge sein.

Bei dringendem Behandlungsbedarf wird voraussichtlich zuerst eine Bestrahlung der betreffenden Stelle empfohlen.

Dazu kommt eine Behandlung mit einem Bisphosphonat oder dem Antikörper Denusomab. Diese Knochenschutzmedikamente können nicht nur das Weiterwachsen von Knochenmetastasen behindern, sie können auch zu einem Rückgang der Metastasen führen. Zusätzlich sind sie eine vorbeugende Maßnahme gegen Osteoporose, die durch verschiedene andere Therapien ausgelöst werden kann.

Wichtig: VOR Beginn einer Therapie mit einem Bisphosphonat oder dem Antikörper Denosumab sollten Sie einen gründlichen Check bei Ihrer Zahnärztin/bei Ihrem Zahnarzt machen lassen. Eine allerdings sehr seltene Nebenwirkung kann sein, dass eine Kieferosteonekrose entsteht. Hierbei sterben Teile des Kieferknochens ab. Dem kann man durch möglichst gesunde Zähne, gesunde Kieferknochen und gesundes Zahnfleisch am besten entgegenwirken. Für einen möglichen Eingriff am Kieferknochen (z.B. Zahn ziehen) gibt es besondere Empfehlungen für Ihre Zahnärztin/Ihren Zahnarzt.

Statements von betroffenen Frauen mit metastasiertem Brustkrebs

Die ABC Global Alliance wurde 2016 als Initiative der European School of Oncology gegründet mit dem Ziel, Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs (Advanced breast cancer – ABC) ein weltweites Forum zu geben. Seit 2019 ist Renate Haidinger Direktorin der Vollversammlung der ABC Global Alliance.

„Metastasierter Brustkrebs – Wie kann mein Umfeld mich unterstützen?“ Ein Interview mit Eva Schumacher-Wulf (Chefredakteurin Mamma Mia! Magazin). Frau Schumacher-Wulf ist Teil dieser ganz neuen internationalen Kampagne „Be the change“ der ABC Global Alliance.

Videos zum Thema metastasierter Brustkrebs

AGO 2022: Brustkrebs, besondere Situationen/metastasierte Situation, Prof. Dr. Christine Solbach und Prof. Dr. Cornelia Kolberg-Liedtke

AGO 2022: Hirnmetastasen (ZNS Metastasen) bei Brustkrebs, Prof. Dr. Tjuong-Won Park-Simon und Prof. Dr. Diana Lüftner

COVID-19: Was ist beim metastasierten Brustkrebs zu beachten? Prof. Dr. Christoph Thomssen und Prof. Dr. Sherko Kümmel

ASCO 2021: Metastasierter hormonpositiver Brustkrebs – Update zu CDK4/6 Inhibitoren, Prof. Dr. Michael Untch

Brustkrebsinfotag 2022: Aktuelles zur Brustkrebsdiagnostik und -therapie beim metastasierten Brustkrebs, Prof. Dr. Rachel Würstlein

AGO 2022: Strahlentherapie beim metastasierten Brustkrebs, Dr. David Krug und Prof. Dr. Wilfried Budach

Bewegung und Brustkrebs

Bewegung kann nicht alle Probleme lösen, aber dazu beitragen, dass Sie sich besser fühlen! Lange galt in der Onkologie das Credo, dass regelmäßige körperliche Betätigung Krebspatienten schaden würde.

Diese Einstellung zur Bewegung hat sich grundlegend geändert.
In zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten wurde der positive Einfluss von körperlicher Aktivität bei Patienten mit onkologischen Erkrankungen deutlich nachgewiesen.

Es gilt inzwischen als wissenschaftlich belegt, dass regelmäßige Bewegung das Fatigue-Syndrom deutlich senken kann. Auch während der Chemotherapie sollten die PatientInnen aktiv bleiben, um schließlich in der Rehabilitation bzw. Nachsorge den Sport fortzuführen.

Insgesamt kann daher hervorgehoben werden, dass die Lebensqualität von BrustkrebspatientInnen durch regelmäßige körperliche Aktivität stark profitiert!

Heute ist die Bewegungsmedizin aus der Onkologie nicht mehr wegzudenken und mittlerweile sogar in mehreren S3-Leitlinien verankert.

Der entscheidende Motivationssatz für Sie lautet: Körperliche Aktivität ist sicher!

Unser Verein hat mit unserem Beirat Prof. Dr. T. Freerk Baumann zusammen die Broschüre „Bewegung bei Brustkrebs“ inkl. Traingsposter und dazu passenden Videos erstellt. 

Hier finden Sie die Playlist mit allen Übungen auf unserem YouTube Kanal.

„Körperliche Aktivität & Bewegung als wichtige Begleitmaßnahme bei Krebserkrankungen“ Prof. Dr. Freerk T. Baumann

Broschüre Bewegung bei Brustkrebs

Bewegung bei Brustkrebs

Bewegung kann nicht alle Probleme lösen, aber einige – und Sie fühlen sich besser! Wir zeigen Ihnen wie Sie damit beginnen können.

Trainingsposter zur Broschüre Bewegung bei Brustkrebs

Übungen zur Linderung von Polyneuropathien, Fatigue, Gelenkschmerzen und Wechseljahrbeschwerden.

Broschüre und App " Aktiv trotz Brustkrebs"

Aktiv trotz Brustkrebs

Studien zeigen inzwischen
deutlich, dass Patientinnen unter Chemotherapie und Bestrahlung von regelmäßiger körperlicher Aktivität profitieren.

Weitere Broschüren und Informationsmaterial finden Sie hier

Wissen ist (m)eine Chance

Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Verein im Besonderen auch für metastasierte Patientinnen. Bereits 2009 fand der erste Patientinnentag „Wissen ist (m)eine Chance“ speziell für Patientinnen in der metastasierten Situation statt. Die Veranstaltung bietet Betroffenen umfangreiche Informationen zu wechselnden Themen (beispielsweise operative Möglichkeiten, medikamentöse Therapien, minimal-invasive Therapien u.v.m.). Seit 2014 stellt Brustkrebs Deutschland e.V. auch Videos von den einzelnen Vorträgen zur Verfügung.

Weitere Informationen und Broschüren zum Thema

Im Nachfolgenden finden Sie eine umfangreiche Beitragssammlung zu verschiedenen Themen, mit denen Sie möglicherweise konfrontiert sind. Von einfachen Alltagstipps (Rezepten, Umgang mit Nebenwirkungen, Vollmachten etc.), Ihren Patientenrechten bis hin zur Suche passender Studien.

Klicken Sie hier, um zu folgenden Themen weitere Informationen zu erhalten:

  • Fragen zum Thema Brustkrebs
  • Bild dir deine Meinung! (Ein Plädoyer für einen verantwortungsbewussten Umgang der Medien mit dem Thema Krebs)
  • Vom Suchen und Finden der Worte
  • Wichtige Fragen vor einer OP
  • Psychoonkologie
  • Komplementärmedizin
  • Giftausleitungstee
  • Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln
  • Tipps gegen Nebenwirkungen
  • Vorsorgevollmacht – Betreuungsvollmacht – Patientenverfügung
  • Eltern-Kind-Kommunikation
  • Brustrekonstruktion – Ein Aufklärungsfilm
  • Zeit für uns – Seminar für Mutter und Tochter
  • Mutter-Kind-Kur „Zusammen stark werden“

Unser kostenloses Wohlfühlpäckchen gibt es auch speziell mit Informationen für metastasierte Patientinnen.

Seit 2014 können Patientinnen ein kostenloses Wohlfühlpäckchen bei uns bestellen. Es beinhaltet neben umfangreichen Infos rund um das Thema Brustkrebs auch ein paar Kleinigkeiten fürs Wohlbefinden. Die Grundidee dieses Päckchen ist jedoch, dass Sie es selbst gestalten (bemalen oder bekleben) und mit kleinen Dingen (Musik, Rezepten, Fotos, einem besonderen Duft etc.) füllen, die Ihnen gut tun bzw. die Sie besonders gerne mögen. Wenn es Ihnen dann einmal nicht so gut geht – und bitte nur dann – öffnen Sie das Päckchen und Sie werden merken, dass es Ihnen gleich wieder besser geht.

Auf der Website www.hilfefuermich.de, die unter Mitwirkung der 1. Vorsitzenden von Brustkrebs Deutschland e.V, Renate Haidinger, entstanden ist, finden metastasierte Patientinnen Informationen, Orientierung und Unterstützung.

Hier erhalten Sie wichtige Antworten auf drängende Fragen und interessante Links. Außerdem kann ein persönlicher Patientenpfad erstellt werden.

Broschüre Arbeitsrecht & Soziales bei metastasiertem Brustkrebs

Broschüre Hautpflege & Kosmetik – kleine Tipps, große Wirkung

Broschüre Umgang mit Nebenwirkungen – was ich selbst tun kann

Broschüre Netzwerk & Hilfestellung – Hilfe beginnt mit Verständnis

Broschüre Ernährung & Bewegung bei metastasiertem Brustkrebs

Broschüre Psychologie & Seele – psychischer Belastung begegnen

 

Freund Sein – Eine Broschüre für Freunde und Angehörige von Frauen mit metastasierten Brustkrebs. 

Eine Broschüre um Wege aufzeigen, wie sie ihrer betroffenen Freundin bestmöglich Unterstützung und Hilfe bieten können.

Hier können Sie die Broschüre bestellen oder downloaden

Mum & Ich – Eine Broschüre für Jugendliche, deren Mütter an metastasiertem Brustkrebs erkrankt sind. 

Eine Broschüre mit Hilfestellung und vielem mehr für einen Umgang mit der Erkrankung der Mutter.

Hier können Sie die Broschüre bestellen oder downloaden

Ehemänner und Partner

Eine Broschüre mit Informationen und Anregungen für den Mann, dessen Partnerin an metastasierendem Brustkrebs erkrankt ist

Hier können Sie die Broschüre bestellen oder downloaden

Ein fachübergreifendes Expertenteam hat im Oktober 2017 einen Bericht verfasst mit dem Fokus auf einerseits Versorgungslücken und andererseits best practice-Verfahren bei metastasiertem Brustkrebs.

Die European Policy Roadmap präsentiert zielgerichtete und praxisnahe Handlungsempfehlungen zur europaweiten Anwendung.

weitere Informationen

Palliativmedizin und Hospiz

www.palliativ-portal.de
(Informationen zu Palliativmedizin und Hospizversorgung, mit Adress-Suche)

 

www.dgpalliativmedizin.de
(Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, mit Adressliste)

 

www.dhpv.de  (Internetseite des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes e.V.)

 

AOK Palliativwegweiser
(Suchfunktion über Ort oder PLZ, Angebotsart sowie Leistungskategorie)