Metastasierter Brustkrebs: HER2-positiv und hormonrezeptor-positiv – Videointerview vom 45. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V.

3. September 2026

Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie, sprachen Herr Dr. Bauerfeind (2. Vorsitzender von Brustkrebs Deutschland e.V.) und Renate Haidinger über Fortschritte, die bei der Behandlung des HER2-positiven Brustkrebs erreicht wurden.

Die Anti-Her2-Therapien begannen mit dem Antikörper Trastuzumab und inzwischen gibt es zahlreiche weitere Therapiemöglichkeiten, z.B. auch mit dem Antikörper-Wirkstoff- Konjugat Trastuzumab Deruxtecan. Nach der Diagnose metastasierter Brustkrebs werden zuerst Chemotherapie plus Anti-Her2-Therapie gegeben. Das können Chemotherapie plus Trastuzumab plus Pertuzumab sein oder z.B. Trastuzumab Deruxtecan (hier sind Chemo und Trastuzumab miteinander verbunden) plus Pertuzumab. Da es wegen der Nebenwirkungen häufig nicht möglich ist, diese Therapien bis zum Voranschreiten der Erkrankung zu geben, gibt es auch die Möglichkeit einer Erhaltungstherapie. Diese unterscheidet sich zwischen dem HER2-positiven metastasierten Brustkrebs mit oder ohne Hormonrezeptoren.

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Dieses Video ersetzt keinesfalls ein ärztliches Gespräch. Der Besuch bei einem Arzt zu einem qualifizierten Beratungsgespräch wird stets empfohlen. Ein Ratschlag oder eine persönliche Meinung sollte, bevor Sie diese in Ihre Entscheidungen einfließen lassen, grundsätzlich mit Ihrem Arzt besprochen werden. Bei Fragen zur Behandlung, Therapie und bei allgemeinen Fragen, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt und/oder zusätzlich an unseren Verein.

Bildquelle: Brustkrebs Deutschland e.V., KI-unterstützt