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Im Nachfolgenden finden Sie eine umfangreiche Beitragssammlung zu verschiedenen Themen, mit denen Sie möglicherweise konfrontiert sind. Von einfachen Alltagstipps (Rezepten, Umgang mit Nebenwirkungen, Vollmachten etc.), Ihren Patientenrechten bis hin zur Suche passender Studien.

Versuchen Sie vor einer OP unbedingt, nachfolgende Fragen zu klären:

Versuchen Sie vor einer OP unbedingt, nachfolgende Fragen zu klären: published on

Hat Ihr Arzt in der Nacht vor der bevorstehenden Operation Nachtdienst gehabt?
Wenn ja, sollten Sie über eine Verschiebung der OP nachdenken!

  • Kommt für mich eine neoadjuvante (präoperative) Chemotherapie in Frage?
  • Müssen Lymphknoten entfernt werden und wenn ja, kann ich nach der Sentinel-Lymphknoten-Biopsie operiert werden? (D.h., dass nur der eine markierte Knoten entfernt wird und wenn dieser frei ist, keine weiteren Lymphknoten entnommen werden.)
  • Kann brusterhaltend operiert werden?

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Vorsorgevollmacht – Betreuungsvollmacht – Patientenverfügung

Vorsorgevollmacht – Betreuungsvollmacht – Patientenverfügung published on

Wichtig für jeden über 18 Jahre! Aber was genau ist eine Vorsorge- oder Betreuungsvollmacht?  Was sollte in einer Patientenverfügung beachtet werden. Hier gibt es einige Informationen zu diesem Thema:

In unserem Rechtssystem ist eine automatische gesetzliche Vertretungsmacht von volljährigen Personen durch nahe Angehörige nicht vorgesehen.

Im Idealfall hat der einwilligungsunfähige und behandlungsbedürftige Patient im Rahmen seiner Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Betreuungsvollmacht bereits einen Bevollmächtigten oder einen Betreuer benannt. Andernfalls wird das Betreuungsgericht (früher Vormundschaftsgericht), wenn es die Situation erfordert, einen Betreuer bestellen müssen.

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Psychoonkologische Unterstützung – sinnvoll oder überflüssig?

Psychoonkologische Unterstützung – sinnvoll oder überflüssig? published on

Eine Erkrankung an Brustkrebs stürzt fast jede Frau zunächst in ein emotionales Chaos. Die Diagnose ändert das Leben schlagartig und tiefgreifend: Der gesamte Alltag, alle Planungen werden über den Haufen geworfen durch die Notwendigkeit, den Krebs zu bekämpfen; unangenehme und Angst einflößende Therapien müssen erwogen werden; die körperliche Unversehrtheit ist bedroht und das Leben selbst hat seine Selbstverständlichkeit verloren – Leid und Tod sind plötzlich greifbar nah und werfen einen riesengroßen Schatten auf die gesamte Existenz.

Auch psychisch sehr stabile Menschen können in dieser Situation aus dem Gleichgewicht geraten. Große Angst, Traurigkeit und Wut sind normal, ganz besonders in der ersten Zeit nach der Diagnose, in der zunächst noch so viele Fragen ungeklärt sind – wie weit ist die Erkrankung fortgeschritten, wie wird die Therapie aussehen, und wie wird man damit zurecht kommen?

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Brustkrebs – eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Brustkrebs – eine Krankheit mit vielen Gesichtern published on

Die Forschung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass es sich bei Brustkrebs nicht um eine einzelne, immer gleich verlaufende Erkrankung handelt. Vielmehr dürfen wir heute davon ausgehen, dass Brustkrebs eine vielseitige Erkrankung mit verschiedenen Untergruppen darstellt.

Genetische Untersuchungen am Tumorgewebe zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Gruppen, die somit auch die verschiedenen klinischen Ausprägungen, wie auch die Aggressivität und Prognose der Erkrankung wiedergeben. Das Ziel derartiger Grundlagenforschung und Entwicklung von Genexpressionsprofilen ist, möglichst individuell für jeden Patienten beziehungsweise seinen/ihren Tumor die Prognose abzuschätzen und eine angepasste Therapie für jeden einzelnen Patienten auszusprechen.

Derzeit gehören zur standardmäßigen Untersuchung beim Brustkrebs die mikroskopische Bestimmung von Tumorgröße, Tumortyp (am häufigsten invasiv-duktal oder invasiv-lobulär), der Differenzierungsgrad (Grading) sowie die Bestimmung der Hormonrezeptoren (Östrogen/Progesteron) und des HER2-Status (Wachstumsfaktor auf der Zelloberfläche).

> zum vollständigen Artikel

Autorin: PD Dr. med. B. Ataseven (Klinik für Gynäkologie & Gynäkologische Onkologie, Kliniken Essen-Mitte)

Dieser Artikel ist erschienen in der  „Mamma Mia! Tumor ist nicht gleich Tumor“. Wir bedanken uns ganz herzlich bei „Mamma Mia! – Das Brustkrebsmagazin“ sowie bei Fr. Eva-Schumacher-Wulf (Mitglied unseres Beirats) dafür, dass uns dieser Text kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde.

Methadon als Krebsmittel: Reichen die Daten aus?

Methadon als Krebsmittel: Reichen die Daten aus? published on

Aufgrund der sich sehr widersprechenden Berichterstattungen zur Krebstherapie mit Methadon, hier einige kritische Stellungnahmen und die Ankündigung einer Veranstaltung zu Methadon in München: 

Methadon (K)ein Wundermittel gegen Krebs
Methadon ist als Substitutionsdroge für Heroin bekannt. Das Opioid wird aber auch als starkes Schmerzmittel zum Beispiel in der Krebstherapie eingesetzt und könnte auch gegen Krebs selbst helfen – darum ist nun eine hitzige Debatte entbrannt.
Anneke Meyer im Gespräch mit Ralf Krauter ein Beitrag auf Deutschlandfunk

Schmerzmittel Methadon ist kein Krebsheilmittel, Schwerkarnke Krebspatienten vor unrealistischen Heilungserwartungen schützen
Pressemitteilung auf www.dgss.org

Methadon bei Krebspatienten: Zweifel an Wirksamkeit
Stellungnahme der DGHO (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie) von: Ulrich Schuler, Bernhard Wörmann, Arbeitskreis Palliativmedizin

Informationsveranstaltung im Hörsaal der Augenklinik in München:
10. Patientenforum: Drogen gegen Krebs? Methadon und Cannabis in der Krebstherapie. Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Bewegungsempfehlungen bei Chemotherapie-induzierter peripherer Polyneuropathie

Bewegungsempfehlungen bei Chemotherapie-induzierter peripherer Polyneuropathie published on

Die Online-Umfrage von Brustkrebs Deutschland e.V. aus dem Jahr 2016 zum Thema „Langzeitnebenwirkungen der Brustkrebstherapie“ ergab, dass ca. ein Viertel aller Patientinnen, die eine taxanhaltige Chemotherapie erhalten haben, an dauerhafter Gefühllosigkeit in Händen und/oder Füßen leiden.

Damit stellt die chemotherapie-induzierte periphere Polyneuropathie (CIPN) bei Brustkrebspatientinnen ein wirklich großes Problem dar.

Diesen Patientinnen möchten wir mit dem nachfolgenden Text von Fr. Steckmann et al. „Bewegungsempfehlungen bei Chemotherapie-induzierter peripherer Polyneuropathie.“ Informationen zur Hand geben, was sie selbst dagegen tun können.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
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Brustkrebs Deutschland e.V. bedankt sich ganz herzlich bei der Georg Thieme Verlag KG, die diesen Text kostenfrei zur Verfügung stellt!

Bild dir deine Meinung!

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Katharina ErkelenzEin Plädoyer für einen verantwortungsbewussten Umgang der Medien mit dem Thema Krebs

ein Artikel von Katharina Erkelenz (facebook-Bloggerin / Krebscocktail – Live von der Onko-Bar)

Meine Brustkrebs-Diagnose bekam ich Anfang Februar 2015. Natürlich erschütterte mich diese zutiefst und natürlich brach meine kleine Welt zusammen. Ich weiß noch genau, dass ich die ersten Tage nahezu vollständig damit verbrachte, entweder zu weinen und mein Leben in Gedanken abzuschließen oder in Dr. Googles 24-Stunden-Notfallpraxis nach Antworten oder anderen Frauen, wie ich es nun eine geworden war, zu suchen. Eine Suchanfrage lautete auch „Prominente mit Brustkrebs“. Ich suchte nach wunderbaren Geschichten mit Happy End und Google spuckte Namen aus, nicht nur wenige, nein, es waren zahllose. Ich suchte konkreter. Wie hieß noch einmal die Schauspielerin, die an Brustkrebs erkrankt war? Barbara Rudnik. Also gab ich ihren Namen ein und fand einen Wikipedia-Eintrag. Diagnose im Dezember 2005, verstorben im Mai 2009.

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Vom Suchen und Finden der Worte

Vom Suchen und Finden der Worte published on

Ein Beitrag von Recover your smile e.V.

In diesem Jahr lesen wir viele Posts von Menschen, die traurig sind, weil ein Prominenter an Krebs verstorben ist. Es ist verständlich. Jemanden, den man kennt, den man vielleicht sogar „bewundert“ hat, an diese Krankheit zu verlieren, löst Emotionen aus. Entsprechend groß ist das Echo in den Medien. Dabei richtet sich der Fokus stark auf den Tod. Manchmal erscheint es, als würde die Nachricht, dass ein berühmter Mensch an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben ist, diese Krankheit erst so richtig ins Bewusstsein rücken.

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Zauberbaum-App unterstützt Eltern-Kind-Kommunikation

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Banner_1400x700_03Was ist Krebs? Ist Krebs heilbar? Ist Krebs ansteckend? Bin ich schuld? Diese und andere Fragen beschäftigen Kinder von an Brustkrebs erkrankten Müttern.

Kindgerechte Erklärungen über die Erkrankung und ihre Therapie, Filme, Spiele und einen Gesprächsleitfaden für Eltern bietet die neue App „Der Zauberbaum“.

Der Verein „Hilfe für Kinder krebskranker Eltern e.V.“ entwickelte die App zusammen mit ausgewiesenen Experten aus Medizin, Selbsthilfe und IT.

Die kostenlose App ist konzipiert für Kinder im Alter von 3-10 Jahren und ist für die Bedienung mit einem Tablet optimiert. Sie ist für alle Android und iOS-Systeme verfügbar.

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