Skip to content

Im Nachfolgenden finden Sie eine umfangreiche Beitragssammlung zu verschiedenen Themen, mit denen Sie möglicherweise konfrontiert sind. Von einfachen Alltagstipps (Rezepten, Umgang mit Nebenwirkungen, Vollmachten etc.), Ihren Patientenrechten bis hin zur Suche passender Studien.

Psychoonkologische Unterstützung – sinnvoll oder überflüssig?

Psychoonkologische Unterstützung – sinnvoll oder überflüssig? published on

Eine Erkrankung an Brustkrebs stürzt fast jede Frau zunächst in ein emotionales Chaos. Die Diagnose ändert das Leben schlagartig und tiefgreifend: Der gesamte Alltag, alle Planungen werden über den Haufen geworfen durch die Notwendigkeit, den Krebs zu bekämpfen; unangenehme und Angst einflößende Therapien müssen erwogen werden; die körperliche Unversehrtheit ist bedroht und das Leben selbst hat seine Selbstverständlichkeit verloren – Leid und Tod sind plötzlich greifbar nah und werfen einen riesengroßen Schatten auf die gesamte Existenz.

Auch psychisch sehr stabile Menschen können in dieser Situation aus dem Gleichgewicht geraten. Große Angst, Traurigkeit und Wut sind normal, ganz besonders in der ersten Zeit nach der Diagnose, in der zunächst noch so viele Fragen ungeklärt sind – wie weit ist die Erkrankung fortgeschritten, wie wird die Therapie aussehen, und wie wird man damit zurecht kommen?

weiterlesen Psychoonkologische Unterstützung – sinnvoll oder überflüssig?

Aktuelle klinische Studien zu Brustkrebs – Studiensuche von Viomedo

Aktuelle klinische Studien zu Brustkrebs – Studiensuche von Viomedo published on

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Möglichkeiten und Grenzen der Komplementärmedizin

Möglichkeiten und Grenzen der Komplementärmedizin published on

Bei der Behandlung ihrer Brustkrebserkrankung wünschen sich viele betroffene Frauen häufig die Unterstützung durch naturheilkundliche Therapien.

Die Sorge vor Nebenwirkungen oder bereits bestehende Nebenwirkungen unter der onkologischen Behandlung, eine Verschlechterung der Lebensqualität oder die Furcht vor einem Rückfall, sowie der Wunsch selber einen Einfluss auf den Krankheitsverlauf nehmen zu können sind häufige Gründe für die Inanspruchnahme naturheilkundlicher Behandlungen.

Aus Sorge vor Ablehnung informieren viele Patientinnen ihren behandelnden Onkologen nicht über begleitende naturheilkundliche Therapien und können sich damit in Gefahr bringen.

Hier schlägt die Komplementärmedizin eine Brücke.

weiterlesen Möglichkeiten und Grenzen der Komplementärmedizin

Brustkrebs – eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Brustkrebs – eine Krankheit mit vielen Gesichtern published on

Die Forschung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass es sich bei Brustkrebs nicht um eine einzelne, immer gleich verlaufende Erkrankung handelt. Vielmehr dürfen wir heute davon ausgehen, dass Brustkrebs eine vielseitige Erkrankung mit verschiedenen Untergruppen darstellt.

Genetische Untersuchungen am Tumorgewebe zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Gruppen, die somit auch die verschiedenen klinischen Ausprägungen, wie auch die Aggressivität und Prognose der Erkrankung wiedergeben. Das Ziel derartiger Grundlagenforschung und Entwicklung von Genexpressionsprofilen ist, möglichst individuell für jeden Patienten beziehungsweise seinen/ihren Tumor die Prognose abzuschätzen und eine angepasste Therapie für jeden einzelnen Patienten auszusprechen.

Derzeit gehören zur standardmäßigen Untersuchung beim Brustkrebs die mikroskopische Bestimmung von Tumorgröße, Tumortyp (am häufigsten invasiv-duktal oder invasiv-lobulär), der Differenzierungsgrad (Grading) sowie die Bestimmung der Hormonrezeptoren (Östrogen/Progesteron) und des HER2-Status (Wachstumsfaktor auf der Zelloberfläche).

> zum vollständigen Artikel

Autorin: PD Dr. med. B. Ataseven (Klinik für Gynäkologie & Gynäkologische Onkologie, Kliniken Essen-Mitte)

Dieser Artikel ist erschienen in der  „Mamma Mia! Tumor ist nicht gleich Tumor“. Wir bedanken uns ganz herzlich bei „Mamma Mia! – Das Brustkrebsmagazin“ sowie bei Fr. Eva-Schumacher-Wulf (Mitglied unseres Beirats) dafür, dass uns dieser Text kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde.

Methadon als Krebsmittel: Reichen die Daten aus?

Methadon als Krebsmittel: Reichen die Daten aus? published on

Aufgrund der sich sehr widersprechenden Berichterstattungen zur Krebstherapie mit Methadon, hier einige kritische Stellungnahmen und die Ankündigung einer Veranstaltung zu Methadon in München: 

Methadon (K)ein Wundermittel gegen Krebs
Methadon ist als Substitutionsdroge für Heroin bekannt. Das Opioid wird aber auch als starkes Schmerzmittel zum Beispiel in der Krebstherapie eingesetzt und könnte auch gegen Krebs selbst helfen – darum ist nun eine hitzige Debatte entbrannt.
Anneke Meyer im Gespräch mit Ralf Krauter ein Beitrag auf Deutschlandfunk

Schmerzmittel Methadon ist kein Krebsheilmittel, Schwerkarnke Krebspatienten vor unrealistischen Heilungserwartungen schützen
Pressemitteilung auf www.dgss.org

Methadon bei Krebspatienten: Zweifel an Wirksamkeit
Stellungnahme der DGHO (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie) von: Ulrich Schuler, Bernhard Wörmann, Arbeitskreis Palliativmedizin

Informationsveranstaltung im Hörsaal der Augenklinik in München:
10. Patientenforum: Drogen gegen Krebs? Methadon und Cannabis in der Krebstherapie. Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Bewegungsempfehlungen bei Chemotherapie-induzierter peripherer Polyneuropathie

Bewegungsempfehlungen bei Chemotherapie-induzierter peripherer Polyneuropathie published on

Die Online-Umfrage von Brustkrebs Deutschland e.V. aus dem Jahr 2016 zum Thema „Langzeitnebenwirkungen der Brustkrebstherapie“ ergab, dass ca. ein Viertel aller Patientinnen, die eine taxanhaltige Chemotherapie erhalten haben, an dauerhafter Gefühllosigkeit in Händen und/oder Füßen leiden.

Damit stellt die chemotherapie-induzierte periphere Polyneuropathie (CIPN) bei Brustkrebspatientinnen ein wirklich großes Problem dar.

Diesen Patientinnen möchten wir mit dem nachfolgenden Text von Fr. Steckmann et al. „Bewegungsempfehlungen bei Chemotherapie-induzierter peripherer Polyneuropathie.“ Informationen zur Hand geben, was sie selbst dagegen tun können.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
HTML-Version
PDF-Version

Brustkrebs Deutschland e.V. bedankt sich ganz herzlich bei der Georg Thieme Verlag KG, die diesen Text kostenfrei zur Verfügung stellt!

Bild dir deine Meinung!

Bild dir deine Meinung! published on

Katharina ErkelenzEin Plädoyer für einen verantwortungsbewussten Umgang der Medien mit dem Thema Krebs

ein Artikel von Katharina Erkelenz (facebook-Bloggerin / Krebscocktail – Live von der Onko-Bar)

Meine Brustkrebs-Diagnose bekam ich Anfang Februar 2015. Natürlich erschütterte mich diese zutiefst und natürlich brach meine kleine Welt zusammen. Ich weiß noch genau, dass ich die ersten Tage nahezu vollständig damit verbrachte, entweder zu weinen und mein Leben in Gedanken abzuschließen oder in Dr. Googles 24-Stunden-Notfallpraxis nach Antworten oder anderen Frauen, wie ich es nun eine geworden war, zu suchen. Eine Suchanfrage lautete auch „Prominente mit Brustkrebs“. Ich suchte nach wunderbaren Geschichten mit Happy End und Google spuckte Namen aus, nicht nur wenige, nein, es waren zahllose. Ich suchte konkreter. Wie hieß noch einmal die Schauspielerin, die an Brustkrebs erkrankt war? Barbara Rudnik. Also gab ich ihren Namen ein und fand einen Wikipedia-Eintrag. Diagnose im Dezember 2005, verstorben im Mai 2009.

weiterlesen Bild dir deine Meinung!

Vom Suchen und Finden der Worte

Vom Suchen und Finden der Worte published on

Ein Beitrag von Recover your smile e.V.

In diesem Jahr lesen wir viele Posts von Menschen, die traurig sind, weil ein Prominenter an Krebs verstorben ist. Es ist verständlich. Jemanden, den man kennt, den man vielleicht sogar „bewundert“ hat, an diese Krankheit zu verlieren, löst Emotionen aus. Entsprechend groß ist das Echo in den Medien. Dabei richtet sich der Fokus stark auf den Tod. Manchmal erscheint es, als würde die Nachricht, dass ein berühmter Mensch an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben ist, diese Krankheit erst so richtig ins Bewusstsein rücken.

weiterlesen Vom Suchen und Finden der Worte

Zauberbaum-App unterstützt Eltern-Kind-Kommunikation

Zauberbaum-App unterstützt Eltern-Kind-Kommunikation published on

Banner_1400x700_03Was ist Krebs? Ist Krebs heilbar? Ist Krebs ansteckend? Bin ich schuld? Diese und andere Fragen beschäftigen Kinder von an Brustkrebs erkrankten Müttern.

Kindgerechte Erklärungen über die Erkrankung und ihre Therapie, Filme, Spiele und einen Gesprächsleitfaden für Eltern bietet die neue App „Der Zauberbaum“.

Der Verein „Hilfe für Kinder krebskranker Eltern e.V.“ entwickelte die App zusammen mit ausgewiesenen Experten aus Medizin, Selbsthilfe und IT.

Die kostenlose App ist konzipiert für Kinder im Alter von 3-10 Jahren und ist für die Bedienung mit einem Tablet optimiert. Sie ist für alle Android und iOS-Systeme verfügbar.

Primary Sidebar

Secondary Sidebar

Wir nutzten Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen