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Im Nachfolgenden finden Sie eine umfangreiche Beitragssammlung zu verschiedenen Themen, mit denen Sie möglicherweise konfrontiert sind. Von einfachen Alltagstipps (Rezepten, Umgang mit Nebenwirkungen, Vollmachten etc.), Ihren Patientenrechten bis hin zur Suche passender Studien.

Giftausleitungstee begleitend zur Chemotherapie

Giftausleitungstee begleitend zur Chemotherapie published on

Teetasse mit RandDieser Tee begleitet Sie durch die schwere Zeit.

Er schmeckt gut, Sie können ihn sich in jeder Apotheke mischen lassen und er ist nicht teuer.

Bitte beachten Sie aber eventuelle Allergien und sprechen Sie bei Nierenproblemen mit  Ihrem Arzt!

Rezept:  •  Brennnessel  •  Birkenblätter  •  Hagebutten  • Löwenzahn  •  Pfefferminzblätter  • Holunderblüten  •  Schafgarbe

zu gleichen Teilen in der Apotheke mischen lassen.

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Möglichkeiten und Grenzen der Komplementärmedizin

Möglichkeiten und Grenzen der Komplementärmedizin published on
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Dr. Petra Voiß, Klinikum Essen Mitte, ärztlicher Beirat Brustkrebs Deutschland e.V.

Bei der Behandlung ihrer Brustkrebserkrankung wünschen sich viele betroffene Frauen häufig die Unterstützung durch naturheilkundliche Therapien.

Die Sorge vor Nebenwirkungen oder bereits bestehende Nebenwirkungen unter der onkologischen Behandlung, eine Verschlechterung der Lebensqualität oder die Furcht vor einem Rückfall, sowie der Wunsch selber einen Einfluss auf den Krankheitsverlauf nehmen zu können sind häufige Gründe für die Inanspruchnahme naturheilkundlicher Behandlungen.

Aus Sorge vor Ablehnung informieren viele Patientinnen ihren behandelnden Onkologen nicht über begleitende naturheilkundliche Therapien und können sich damit in Gefahr bringen.

Hier schlägt die Komplementärmedizin eine Brücke.

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Brustkrebs – eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Brustkrebs – eine Krankheit mit vielen Gesichtern published on

Autorin: PD Dr. med. B. Ataseven (Klinik für Gynäkologie & Gynäkologische Onkologie, Kliniken Essen-Mitte)

Die Forschung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass es sich bei Brustkrebs nicht um eine einzelne, immer gleich verlaufende Erkrankung handelt. Vielmehr dürfen wir heute davon ausgehen, dass Brustkrebs eine vielseitige Erkrankung mit verschiedenen Untergruppen darstellt.
Genetische Untersuchungen am Tumorgewebe zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Gruppen, die somit auch die verschiedenen klinischen Ausprägungen, wie auch die Aggressivität und Prognose der Erkrankung wiedergeben. Das Ziel derartiger Grundlagenforschung und Entwicklung von Genexpressionsprofilen ist, möglichst individuell für jeden Patienten beziehungsweise seinen/ihren Tumor die Prognose abzuschätzen und eine angepasste Therapie für jeden einzelnen Patienten auszusprechen.

Derzeit gehören zur standardmäßigen Untersuchung beim Brustkrebs die mikroskopische Bestimmung von Tumorgröße, Tumortyp (am häufigsten invasiv-duktal oder invasiv-lobulär), der Differenzierungsgrad (Grading) sowie die Bestimmung der Hormonrezeptoren (Östrogen/Progesteron) und des HER2-Status (Wachstumsfaktor auf der Zelloberfläche).

> zum vollständigen Artikel

Dieser Artikel ist erschienen in der  „Mamma Mia! Tumor ist nicht gleich Tumor“.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei „Mamma Mia! – Das Brustkrebsmagazin“ sowie bei Fr. Eva-Schumacher-Wulf (Mitglied unseres Beirats) dafür, dass uns dieser Text kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde.

Methadon als Krebsmittel: Reichen die Daten aus?

Methadon als Krebsmittel: Reichen die Daten aus? published on

Aufgrund der sich sehr widersprechenden Berichterstattungen zur Krebstherapie mit Methadon, hier einige kritische Stellungnahmen und die Ankündigung einer Veranstaltung zu Methadon in München: 

 

Bewegungsempfehlungen bei Chemotherapie-induzierter peripherer Polyneuropathie

Bewegungsempfehlungen bei Chemotherapie-induzierter peripherer Polyneuropathie published on

Die Online-Umfrage von Brustkrebs Deutschland e.V. aus dem Jahr 2016 zum Thema „Langzeitnebenwirkungen der Brustkrebstherapie“ ergab, dass ca. ein Viertel aller Patientinnen, die eine taxanhaltige Chemotherapie erhalten haben, an dauerhafter Gefühllosigkeit in Händen und/oder Füßen leiden.

Damit stellt die chemotherapie-induzierte periphere Polyneuropathie (CIPN) bei Brustkrebspatientinnen ein wirklich großes Problem dar.

Diesen Patientinnen möchten wir mit dem nachfolgenden Text von Fr. Steckmann et al. „Bewegungsempfehlungen bei Chemotherapie-induzierter peripherer Polyneuropathie.“ Informationen zur Hand geben, was sie selbst dagegen tun können.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
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Brustkrebs Deutschland e.V. bedankt sich ganz herzlich bei der Georg Thieme Verlag KG, die diesen Text kostenfrei zur Verfügung stellt!

Bild dir deine Meinung!

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Katharina ErkelenzEin Plädoyer für einen verantwortungsbewussten Umgang der Medien mit dem Thema Krebs

ein Artikel von Katharina Erkelenz (facebook-Bloggerin / Krebscocktail – Live von der Onko-Bar)

Meine Brustkrebs-Diagnose bekam ich Anfang Februar 2015. Natürlich erschütterte mich diese zutiefst und natürlich brach meine kleine Welt zusammen. Ich weiß noch genau, dass ich die ersten Tage nahezu vollständig damit verbrachte, entweder zu weinen und mein Leben in Gedanken abzuschließen oder in Dr. Googles 24-Stunden-Notfallpraxis nach Antworten oder anderen Frauen, wie ich es nun eine geworden war, zu suchen. Eine Suchanfrage lautete auch „Prominente mit Brustkrebs“. Ich suchte nach wunderbaren Geschichten mit Happy End und Google spuckte Namen aus, nicht nur wenige, nein, es waren zahllose. Ich suchte konkreter. Wie hieß noch einmal die Schauspielerin, die an Brustkrebs erkrankt war? Barbara Rudnik. Also gab ich ihren Namen ein und fand einen Wikipedia-Eintrag. Diagnose im Dezember 2005, verstorben im Mai 2009.

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Vom Suchen und Finden der Worte

Vom Suchen und Finden der Worte published on
Sonnenblume
Ein Beitrag von Recover your smile e.V.

In diesem Jahr lesen wir viele Posts von Menschen, die traurig sind, weil ein Prominenter an Krebs verstorben ist. Es ist verständlich. Jemanden, den man kennt, den man vielleicht sogar „bewundert“ hat, an diese Krankheit zu verlieren, löst Emotionen aus. Entsprechend groß ist das Echo in den Medien.

Dabei richtet sich der Fokus stark auf den Tod. Manchmal erscheint es, als würde die Nachricht, dass ein berühmter Mensch an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben ist, diese Krankheit erst so richtig ins Bewusstsein rücken.

Daher möchten wir heute mal über die Menschen sprechen, die mit der Erkrankung leben.

Sie sind überall. Gleich nebenan. In der Familie. In der Schule. Im Büro. Im Sportverein. Im Stockwerk obendrüber.

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Zauberbaum-App unterstützt Eltern-Kind-Kommunikation

Zauberbaum-App unterstützt Eltern-Kind-Kommunikation published on

Banner_1400x700_03Was ist Krebs? Ist Krebs heilbar? Ist Krebs ansteckend? Bin ich schuld?  Diese und andere Fragen beschäftigen Kinder von an Brustkrebs erkrankten Müttern.

Kindgerechte Erklärungen über die Erkrankung und ihre Therapie, Filme, Spiele und einen Gesprächsleitfaden für Eltern bietet die neue App „Der Zauberbaum“.

Der Verein „Hilfe für Kinder krebskranker Eltern e.V.“ entwickelte die App zusammen mit ausgewiesenen Experten aus Medizin, Selbsthilfe und IT.

Die kostenlose App ist konzipiert für Kinder im Alter von 3-10 Jahren und ist für die Bedienung mit einem Tablet optimiert. Sie ist für alle Android und iOS-Systeme verfügbar.

NEUIGKEITEN ZUM BAYRISCHEN KREBSREGISTER – BITTE UNBEDINGT LESEN!

NEUIGKEITEN ZUM BAYRISCHEN KREBSREGISTER – BITTE UNBEDINGT LESEN! published on

Das bayerische Gesundheitsministerium will die Datenerhebungen über Krebserkrankungen in Bayern neu organisieren und künftig die 6 regionalen Krebsregister unter das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zusammenziehen. Dabei werden „…alle Krebspatienten […] namentlich vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit erfasst, beziehungsweise gespeichert.“ Ergänzt würden diese Daten zudem durch ärztliche Befunde und Therapieberichte.

Zu diesem neuen bayrischen Krebsregister hat Prof. Hölzel (der ehemalige Leiter des Tumorregisters München) einen offenen Brief geschrieben.

Renate Haidinger, 1. Vorsitzende von Brustkrebs Deutschland e.V. findet, dass eine derartige Offenlegung bzw. Verknüpfung persönlicher und Krankheitsdaten aus Patientensicht inakzeptabel ist.

Hier geht es zum offenen Brief

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