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Unser Verein hat für Sie einige Informationen zum Thema Coronavirus zusammengestellt. Wir beantworten Fragen wie: Was ist das Coronavirus? Wie kann ich mich vor einer Ansteckung bestmöglich schützen? Was muss ich als KrebspatientIn besonders beachten? Was muss ich beachten, wenn ich den Verdacht mit dem Coronavirus infiziert zu sein u.v.m.

Informationen zu verschiedenen Corona Schutzmaßnahmen

Informationen zu verschiedenen Corona Schutzmaßnahmen published on

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat einige Informationen zu allgemeinen Covid Schutzmaßnahmen und den verschiedenen Maskentypen in vielen verschiedenen Sprachen (Englisch, Polnisch, Ungarisch uvm.) zusammengestellt.

Hier können die Informationen heruntergeladen werden.

Alles, was Sie übers Impfen wissen müssen

Alles, was Sie übers Impfen wissen müssen published on

Dr. Christoph Spinner (Infektiologe und Pandemiebeauftragter des Uni-Klinikums rechts der Isar) im Interview mit Autor Andreas Beez

 Lohnt sich eine Impfung, wenn man nur das vergleichsweise schlecht wirkende Astrazeneca-Serum bekommen kann?

„Auf jeden Fall“, betont Dr. Christoph Spinner, Infektiologe und Pandemiebeauftragter des Uni-Klinikums rechts der Isar. Betrachte man den Schutz vor allen symptomatischen Covid-19-Erkrankungen, schließt also auch die leichten Verläufe mit ein, liege die Wirksamkeit der Impfstoffe von Biontech und Moderna in den Studien bei über 90 Prozent und der von Astrazeneca bei vergleichsweise mauen 60 Prozent. „Allerdings schützt der Impfstoff von Astrazeneca sehr wahrscheinlich zu einem viel höheren Prozentsatz vor einem schweren Verlauf oder gar Tod“, sagt Spinner. Bedeutet: „Der Impfstoff mildert in den allermeisten Fällen zumindest den Krankheitsverlauf stark ab – und das ist ja gerade bei vielen älteren Patienten entscheidend.“

„Dieser Vorteil hat sich auch beim Impfstoff des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson herauskristallisiert, der derzeit im Rechts der Isar getestet wird. „Hier liegt der allgemeine Schutz vor einer Erkrankung bereits nach einer Einmalgabe bei durchschnittlich 66 Prozent, aber in keinem einzigen Fall gab es nach den ersten 28 Tagen nach der Impfung eine Klinikaufnahme oder einen tödlichen Verlauf“, sagt Studienleiter Christoph Spinner.

■  Warum sind in Südafrika die Impfungen mit Astrazeneca gestoppt worden?

Dort entpuppen sich die Mutationen als Problem. Bei der südafrikanischen Variante schützt der Astrazeneca-Impfstoff nur zu etwa zehn Prozent vor einer Erkrankung. Trotzdem sieht Infektiologe Christoph Spinner den Impfstopp skeptisch. „Man hätte auch untersuchen sollen, wie groß die Schutzwirkung mit Blick auf einen schweren Verlauf ist.“

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Hohe Priorität für Krebspatienten bei der COVID-19-Schutzimpfung

Hohe Priorität für Krebspatienten bei der COVID-19-Schutzimpfung published on

Am 08. Februar wurde die Änderung der Corona-Impfverordnung veröffentlicht.

Diese sieht nun eine hohe Priorität vor für „Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt,(…)“ https://www.bundesanzeiger.de

Mehr dazu auf dgho.de.

Covid-19-Schutzimpfung bei Patienten mit Krebserkrankungen

Covid-19-Schutzimpfung bei Patienten mit Krebserkrankungen published on

Brustkrebs Deutschland e.V. schließt sich den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie an und fordert die STIKO und das BMG auf, den unten genannten Gruppen eine höhere Priorisierung für die COVID-19-Schutzimpfungen einzuräumen.

Die Covid-19-Schutzimpfungen sind derzeit das Thema Nummer 1 und gerade auch für Krebs-Patienten von besonderem Interesse. Da die Verfügbarkeit von Impfstoffen derzeit noch begrenzt ist, haben die Ständige Impfkommission (STIKO) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine Priorisierung für die Verteilung vorgenommen. Nach dem derzeitigen Stand der Diskussion ist für Krebspatient*innen die Impfung in der 3. Stufe (moderate Priorität) vorgesehen.

Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie gibt deshalb folgende Empfehlungen für die Impfung von Patienten und Gesundheitspersonal:

  • Impfangebot für Personen mit einem erhöhten Infektionsrisiko, für Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19, für Personen mit einem erhöhten Sterberisiko sowie deren enge Kontaktpersonen, wie z.B.
    • Patienten mit akuten und chronischen Leukämien, malignen Lymphomen und Multiplen Myelom
    • Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren, deren Erkrankung nicht in Remission ist und deren Remissionsdauer <5 Jahre beträgt sowie Patienten unter aktueller systemischer Therapie (ausgenommen ausschließlich antihormonelle Monotherapie)
    • Gesundheitspersonal im Bereich Onkologie und Hämatologie mit direkten Patientenkontakt
  • Die individuelle Entscheidung über die Impfung und den optimalen Zeitpunkt wird zwischen dem behandelnden Onkologen/Hämatologen und dem Patienten getroffen
  • Bei immunsupprimierten Patienten kann die Schutzwirkung einer Covid-19-Impfung geringer sein. Im Fall von B-Zell-Depletion oder hämatopoetischen Stammzelltransplantationen wird ein zeitlicher Abstand für die Impfung von mindestens 3 (besser >6 Monate) zur letzten Therapie empfohlen.
  • Bezüglich anderer Therapiesituationen gibt es derzeit keine spezifischen Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe.

Die Datenbasis zur Verträglichkeit und Wirksamkeit der Covid-19-Schutzimpfungen verbreitert sich zunehmend, so dass diese Empfehlungen auch kurzfristig angepasst werden können.

(Quelle: onkopedia)

Ein Schreiben der American Cancer Society und der American Society of Clinical Oncology an das Advisory Council on Immunization Practices Centers for Disease Control noch vor Weihnachten 2020 wurde veröffentlicht, indem darauf hingewiesen wird, dass das Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung bis hin zum Tod bei Krebspatient*innen bis doppelt so hoch sein kann, wie bei der Normalbevölkerung. Das zeigten zwei Metaanalysen, die am Ende des Briefes als Quelle angegeben werden.
 
 

DEfense COVID-19 – nehmen Sie an der Studie teil!

DEfense COVID-19 – nehmen Sie an der Studie teil! published on

Wir von Brustkrebs Deutschland e.V. unterstützen die Studie „DEfense COVID-19“, denn die Corona-Pandemie stellt für alle eine besondere Herausforderung dar. Vor allem für Krebspatient*innen, die gerade bzw. regelmäßig in Behandlung sind, ist die Pandemie eine besondere Anstrengung. Aus diesem Grund haben verschiedenen Spezialisten der Senologie und Gynäkologischen Onkologie gemeinsam ein patientenbasiertes Register für Krebspatient*innen entwickelt. Ziel der Studie ist es, die Patient*innen in den Mittelpunkt zu rücken, zu erfassen, wie sie während der Corona-Pandemie unter anderem mit Einschränkungen, der Isolation, dem familiären Umfeld umgehen. Die Anmeldung zu dieser Studie läuft über eine APP, über die bestimmte Fragen zur Stimmung, Stressbelastung, Verunsicherung etc. gestellt werden. Helfen Sie mit und melden Sie sich zur Studie an. Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert.
Projektleiter der Studie ist Prof. Dr. Peter A. Fasching vom Universitätsklinikum Erlangen. Weiteres Infos finden Sie auf der Studienhomepage. 

Das Studienteam der DEfenseCOVID-19 Studie und alle unterstützenden Fachgesellschaften und Vereine danken allen Krebspatient*innen für die Teilnahme!

Covid-19 und Brustkrebs – Fragen und Antworten jetzt online

Covid-19 und Brustkrebs – Fragen und Antworten jetzt online published on

Am 08. Juni fand wie angekündigt ein interaktives Webinar, unter dem Motto „Covid-19 and Breast Cancer: Ask the Experts“ veranstaltet durch die ABC Global Alliance statt. Die Sessions sind nun online (da die Veranstaltung auf Englisch stattfand sind auch die Videos auf Englisch verfasst).

Im Rahmen dieses Webinars konnte man Fragen an ein Expertengremium (bestehend aus Immunologen, Onkologen, Psychologen, Krankenschwestern und Patientenvertretern) stellen.  Diesem Gremium gehörte auch Renate Haidinger, unsere 1. Vorsitzende, an. 

Informationen sowie die Namen des Expertengremiums der ABC Global Alliance finden Sie hier.

Coronavirus und (Brust-) Krebspatienten

Coronavirus und (Brust-) Krebspatienten published on

Das Coronavirus (Covid-19) ist in aller Munde, schränkt uns ein und beschäftigt uns. Wir alle sind sehr verunsichert, aber besonders für (Brust-)KrebspatientInnen kommen noch weitere Sorgen hinzu.

Wir haben für Sie zu verschiedenen Themen in diesem Zusammenhang Videointerviews erstellt.

Renate Haidinger (1. Vorsitzende Brustkrebs Deutschland e.V.) und Dr. Ingo Bauerfeind  (2. Vorsitzender Brustkrebs Deutschland e.V. und Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Landshut) im Gespräch zu:

Unseren KrebspatientInnen empfehlen wir außerdem folgende Informationen: 

Was Sie als KrebspatientIn über das Coronavirus wissen müssen

Was Sie als KrebspatientIn über das Coronavirus wissen müssen published on
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Unser Verein hat für Sie einige Informationen zum Thema Coronavirus zusammengestellt.  Wir beantworten Fragen wie: Was ist das Coronavirus? Wie kann ich mich vor einer Ansteckung bestmöglich schützen? Was muss ich als KrebspatientIn besonders beachten? Was muss ich beachten, wenn ich den Verdacht mit dem Coronavirus infiziert zu sein u.v.m.

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Experteninterview vom 29. Februar „Krebspatienten und Coronavirus“

Experteninterview vom 29. Februar „Krebspatienten und Coronavirus“ published on

Aus aktuellem Anlass sehen Sie hier ein Expertenvideo zum Thema Krebspatienten und Coronavirus mit Prof. Dr. med. Andreas Schneeweiss, Sektionsleiter (Sektion Gynäkologische Onkologie), Arbeitsgruppenleiter (AG Detektion und Evaluation molekularer, prädiktiver und prognostischer Marker beim Mammakarzinom), Mitarbeiter (Zentrum für gynäkologische Krebserkrankungen), Universitätsklinikum Heidelberg. Aufgenommen wurde dies am 29. Februar 2020 von Eva Schumacher-Wulf für Brustkrebs Deutschland e.V..

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