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„Pink Racket Game“ des EC Bad Nauheims ein voller Erfolg

„Pink Racket Game“ des EC Bad Nauheims ein voller Erfolg published on

Wir sagen „DANKE“ an den EC Bad Nauheim für die Spende von 2.000€, die beim 2. Pink Racket Game zustande kam (die weiteren erzielten 1.000€ kamen dem Brustzentrum Bad Nauheim zugute)! Das im Jahr 2018 gestartete Charity-Spiel des Eishockey-Vereins EC Bad Nauheim gegen die Heilbronner Falken fand auch in 2019 ganz im Zeichen von Brustkrebs statt. Die speziell für diesen Tag angefertigten pinkfarbenen Warm-Up-Trikots wurden im Anschluss versteigert und der Erlös gespendet, ebenso die Einnahmen der Tombola mit hochwertigen Preisen diverser Partner. Initiiert, organisiert und durchgeführt wurde das alles wieder von Kira Morschelehrenamtliche Unterstützerin und Regionalvertretung Hessen unseres Vereins Brustkrebs Deutschland e.V., zusammen mit Chefarzt Dr. Ulrich Groh vom Brustzentrum Bad Nauheim und natürlich den Verantwortlichen des EC Bad Nauheims. An alle Beteiligten herzlichen Dank, dass sie diese Aktion ins Leben gerufen haben und sie weiterhin so ein Erfolg ist!

Ein besonderes Geschenk erhielten wir noch von SIEMENS-Mitarbeitern …

Ein besonderes Geschenk erhielten wir noch von SIEMENS-Mitarbeitern … published on

…das mit viel Herz und persönlichem Einsatz der CT Intellectual Property Abteilung entstand. Auf der internen Weihnachtsfeier mit knapp 120 Teilnehmern kamen 3.695 Euro(!) nur durch den Verkauf von selbstgemachten Leckereien wie selbsthergestelltem Eierlikör, Plätzchen und vielem mehr, zusammen. Jeder konnte „bezahlen“ was er gerne geben wollte, auch die internationalen Kollegen, aus den USA, Indien, Großbritannien und China, beteiligten sich großzügig an der Aktion. Zu guter Letzt legte das Management noch einen Bonus der SIEMENS AG drauf und machte die Summe rund – 4.000€! 

Dafür bedanken wir uns ganz herzlich und freuen uns einfach über das persönliche Engagement aller Beteiligten!

Coronavirus und (Brust-) Krebspatienten

Coronavirus und (Brust-) Krebspatienten published on

Das Coronavirus (Covid-19) ist in aller Munde, schränkt uns ein und beschäftigt uns. Wir alle sind sehr verunsichert, aber besonders für (Brust-)KrebspatientInnen kommen noch weitere Sorgen hinzu.

Wir haben für Sie zu verschiedenen Themen in diesem Zusammenhang Videointerviews erstellt.

Renate Haidinger (1. Vorsitzende Brustkrebs Deutschland e.V.) und Dr. Ingo Bauerfeind  (2. Vorsitzender Brustkrebs Deutschland e.V. und Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Landshut) im Gespräch zu:

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Unseren KrebspatientInnen empfehlen wir außerdem folgende Informationen: 

Pinktrails 2020

Pinktrails 2020 published on

In 2015 wurde Pinktrails als „Initiative“ zur Unterstützung im Kampf gegen Brustkrebs gegründet. Seitdem organisiert Pinktrails Wanderungen (zwischen 15km und 20Km) im Rhein-Neckar-Odenwald Kreis. Die Idee ist –  wie bei den meisten „Charity Events“ –  Sponsorengelder zu sammeln. Bis jetzt hat Pinktrails fünf Wanderungen pro Jahr zwischen April und Oktober durchgeführt und über 7000 € gesammelt. Das ist ein toller Erfolg und für uns als Verein eine willkommene Hilfe!

Das Ziel von Pinktrails wird auch in Zukunft sein, Menschen zu motivieren, die weiter weg wohnen, zu den Wanderungen zu kommen, und die wunderschöne Landschaft zu genießen.

Auch in diesem Jahr sind wieder tolle Wanderungen im Odenwald, im Neckartal und an der Bergstraße geplant. Aufgrund der aktuellen Situation werden diese voraussichtlich erst ab September starten. Bitte  informieren Sie sich direkt auf der Website www.pinktrails.de.

Wir sagen Danke an das Team von Pinktrails, Andrina Woodhead und Kathryn Pidan und alle Spender und wünschen schon jetzt viel Spaß beim Wandern!

Danke für Ihre Mithilfe!

Danke für Ihre Mithilfe! published on

Ein unglaubliches Erfolgsprojekt sind unsere Sammelaktionen für Perücken, Prothesen, Büstenhalter und Kopfbedeckungen. Seit 2014 versenden wir diese an bedürftige Frauen in alle Welt. Bisher sind über 1.100 Spenden in Länder wie Griechenland, Portugal, Mallorca, Osttimor, Albanien und Moldawien gegangen. Die Reaktionen der dortigen Ansprechpartner sind sehr berührend. Da derartige Artikel in diesen Ländern zum Teil unbezahlbar für Betroffene sind, ist die Freude der Empfänger unglaublich groß.

Nur durch Ihre Unterstützung sind wir in der Lage diesen Frauen zu helfen, dafür ein herzliches Dankeschön.

Wir nehmen auch weiterhin Perücken, Prothesen, Büstenhalter und Kopfbedeckungen an, um sie weiter zu verschicken, wir bauen unser Netzwerk kontinuierlich aus. Bitte beachten Sie unbedingt, uns nur Artikel in einem guten und hygienisch zumutbarem Zustand zuzusenden!

Wir freuen uns auf Post von Ihnen – danke!

OTT@home – Trainingsvideos für Krebspatienten

OTT@home – Trainingsvideos für Krebspatienten published on

Onkologische Bewegungstherapie in Zeiten von Corona – seit Anfang April neue Videos online, die laufend ergänzt werden

 

Die Therapeuten der Onkologischen Trainings- und Bewegungstherapie (OTT) am Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln starteten am Donnerstag, den 2. April 2020 mit einem Online-Angebot „OTT@home“ für Krebspatientinnen und -patienten während und nach ihrer Therapie, die sich auch zu Hause fit halten wollen. Zusammen mit der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebsstiftung, dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie und dem Deutschen Olympischen Sportbund wurde ein umfangreiches Programm abgestimmt. Die Videos sind speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit einer onkologischen Erkrankung zugeschnitten und können über die Onlinekanäle der Kooperationspartner abgerufen werden.

Mehr als 500 Menschen mit einer Krebserkrankung trainieren jedes Jahr auf der Fläche der OTT an der Uniklinik Köln. Hinzu kommen zahlreiche Patienten bei den geschulten circa 300 OTT-Therapeuten in ganz Deutschland sowie den vielen Krebssportgruppen, die ihr Angebot aufgrund der Corona-Pandemie ebenfalls einstellen bzw. begrenzen mussten. Die meisten der Patienten gehören aufgrund ihres Alters und ihrer Erkrankung zur Risikogruppe, die im Falle einer Ansteckung mit COVID-19 mit einem schweren Verlauf rechnen muss. „Ein Grund mehr, geeignete Bewegungsinterventionen für Krebserkrankte vorzustellen, um das Infektionsrisiko zu minimieren“, sagt der Leiter der AG Onkologische Bewegungsmedizin an der Uniklinik Köln, Priv.-Doz. Dr. Freerk Baumann.

Hauptsächlich zielen die Bewegungsprogramme, welche die Therapeuten und Wissenschaftler in Köln entwickelt haben, darauf ab, Bewegungsmangelsymptome zu vermeiden, Stress abzubauen, aber auch die Nebenwirkungen der medizinischen Krebstherapie zu verhindern oder zu reduzieren. „Ob Fatigue oder Polyneuropathien – beide dieser häufigen Nebenwirkungen können durch Bewegungstherapie beispielsweise verhindert, oder – falls bereits eingetreten – reduziert werden.  

Dabei hat sich herausgestellt, dass die Bewegungstherapie im Vergleich zu einer medikamentösen Therapie sogar die wirksamere Methode ist, um diese Nebenwirkungen positiv zu beeinflussen“.

Der Sportwissenschaftler beschäftigt sich bereits seit über 20 Jahren mit diesem Thema und hat mit seinem Team bereits zahlreiche Studien dazu durchgeführt. Gemeinsam mit dem zwölf-köpfigen Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern und Bewegungstherapeuten hat er die Idee von „OTT@home“ entwickelt. In 20- bis 30-minütigen Videos werden verschiedene Bewegungsangebote vorgestellt, die Krebspatienten zu Hause oder im Freien selbständig durchführen können.

Die ersten Videos informieren über den Zusammenhang von Bewegung und Krebs und greifen die Themen Fahrradfahren und Kräftigung der Beinmuskulatur auf. Im Laufe der kommenden Wochen sollen voraussichtlich über 50 weitere Videos dazu kommen.

Neben dem Youtube-Kanal der Uniklinik Köln, sind die Filme auch über die Webportale der Kooperationspartner erreichbar:

www.deutsche-krebsstiftung.de/projekte

www.krebshilfe.de/trainingsvideos-fuer-krebspatienten

www.dvgs.de

www.gesundheit.dosb.de

Weitere Informationen zu den OTT@home-Videos: https://cio.uk-koeln.de/leben-mit-krebs/bewegung/otthome/

Was Sie als KrebspatientIn über das Coronavirus wissen müssen

Was Sie als KrebspatientIn über das Coronavirus wissen müssen published on
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Unser Verein hat für Sie einige Informationen zum Thema Coronavirus zusammengestellt.  Wir beantworten Fragen wie: Was ist das Coronavirus? Wie kann ich mich vor einer Ansteckung bestmöglich schützen? Was muss ich als KrebspatientIn besonders beachten? Was muss ich beachten, wenn ich den Verdacht mit dem Coronavirus infiziert zu sein u.v.m.

Das Coronavirus 2019 (auch COVID-19) ist eine Atemwegserkrankung, die von einem neuen Coronavirus verursacht wird, welches zuerst bei einem Ausbruch in Wuhan, China, im Dezember 2019 festgestellt wurde.

Die „Familie“ der Coronaviren kann leichtere Symptome verursachen, wie bei einer Erkältung oder auch schwerere wie SARS (schweres akutes respiratorisches Syndrom) oder MERS (Middle East Respiratory Syndrom). Da das neue Coronavirus in Zusammenhang mit dem SARS zugeordneten Coronavirus steht (SARS-CoV = SARS associated corona virus), wurde es offiziell SARS-CoV-2 genannt.

Diese Erkrankung kann von einer Person auf die andere übergehen, durch Tröpfchen aus der Nase oder dem Mund, wenn ein Infizierter beispielsweise hustet oder niest. Eine andere Person kann sich dann durch Einatmen dieser Tröpfchen infizieren oder durch Berühren einer Oberfläche, auf die diese Tröpfchen gefallen sind, die angefasst wird und wenn danach Augen, Mund oder Nase berührt werden. Auch wenn zurzeit viele Untersuchungen zu COVID-19 am Laufen sind, so geht man im Moment davon aus, dass die Infektion durch die Tröpfchen entstehen, die direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden oder Tröpfchen auf Oberflächen, die wir alle anfassen.

Die Symptome von COVID-19 gehen von leicht bis sehr schwer und können Fieber, Husten, Kurzatmigkeit einschließen. Weitere Symptome können starke Schmerzen, verstopfte Nase, laufende Nase, Halsschmerzen oder Durchfall sein. Dennoch gibt es auch Infizierte, die überhaupt keine Symptome haben.

Zurzeit gibt es noch keine Impfung, die einen vor COVID-19 schützt, auch wenn daran bereits geforscht wird.

Die wichtigste Maßnahme, um sich zu schützen, ist die Vermeidung von jeglichem Kontakt mit COVID-19.

Bleiben Sie zuhause, wann immer es geht und vermeiden Sie Kontakte mit anderen Menschen, meiden Sie auf jeden Fall Stellen, wo Menschen zusammenkommen.

Halten Sie sich an die von der Regierung angeordneten Vorsichtsmaßnahmen.

  • Außerdem ist es sehr wichtig, sich die Hände häufig für mindestens 20 Sekunden zu waschen (das ist ungefähr so lange wie 2x das Lied “Zum Geburtstag viel Glück“…)
  • Wenn Sie keine Seife und Wasser zur Verfügung haben, benutzen Sie Desinfektionsmittel mit mindestens 60% Alkohol. Die beste Methode aber ist das Händewaschen mit Wasser und Seife, da das Virus wohl eine Fetthülle besitzt, die durch die Seife zerstört wird.

Zusätzlich zum Waschen der Hände, ist folgendes wichtig:

  1. Vermeiden Sie (möglichst) Ihre Augen, den Mund oder die Nase zu berühren
  2. Wenn Sie Husten oder Niesen müssen, benutzen Sie ein Papiertaschentuch. Danach bitte wegwerfen. Wenn Sie kein Papiertaschentuch zur Verfügung haben, husten oder niesen Sie bitte in Ihre Armbeuge und nicht in Ihre Hand oder die Luft.
  3. Vermeiden Sie Kontakt zu kranken Personen.
  4. Säubern Sie häufig benutzte Oberflächen im Haushalt mit Reinigungsspray oder feuchten Haushaltstüchern. Solche Oberflächen sind z.B. Türklinken, Arbeitsflächen in der Küche oder anderswo, Toiletten, Tastaturen, Tablets, Handy etc.

Schutzmasken wurden bislang nicht empfohlen, um eine Ansteckung mit COVID-19 zu vermeiden. Dennoch können normale Mundschutzmasken das Ansteckungsrisiko vermindern: sowohl dass Sie andere anstecken (z.B. die Kassiererin im Supermarkt) als auch dass Sie angesteckt werden. Spezialmasken, sog. FFP 2 Masken, sind nicht notwendig.

Es gibt bisher keinen Beweis, dass hohe Dosierungen von Vitamin C eine Ansteckung verhindern können.

Krebspatienten, Patienten die zur Zeit eine Krebstherapie erhalten, ältere Patienten und Menschen mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen (z.B.  Lungenkrankheiten, Diabetes oder Herzerkrankungen) haben ein höheres Risiko an der schweren Form von COVID-19 zu erkranken.

Auch für diese gelten dieselben Empfehlungen, wie für alle anderen Menschen:

Waschen Sie Ihre Hände häufig mit Wasser und Seife (mindestens 20 Sekunden lang), vermeiden Sie Ihr Gesicht zu berühren (Auch hierbei kann ein Mundschutz helfen! Allerdings ist das Tragen des Mundschutzes zu Hause nicht sinnvoll.) und vermeiden Sie vor allem Kontakt mit infizierten oder erkrankten Personen.

Menschen mit einem höheren Risiko an einer schweren Form von COVID-19 zu erkranken, sollten sich wie alle anderen auch, unbedingt an die staatlichen Restriktionen halten und auf jeden Fall zuhause bleiben.

Sollten Sie dennoch irgendwohin gehen müssen, vermeiden Sie so viel Kontakt zu anderen Personen wie möglich und halten Sie den Mindestabstand von 1,5 bis besser 2 Metern ein.

Sie sollten für mindestens 1 Monat alle notwendigen Medikamente, verschreibungspflichtige und auch andere benötigte, zuhause haben.

Stellen Sie eine Notfall-Liste mit möglichst allen Kontakten (Familie, Freunde, Nachbarn und Nachbarschaftshilfe) zusammen, die Ihnen Informationen oder Unterstützung anbieten können. Hamstern ist jedoch nicht notwendig!

Planen Sie, wie Sie mit ihren Kontakten in Verbindung bleiben können. Hierbei können sie die heutzutage vielfältigen Medien einsetzen, wie Telefon, WhatsApp, Videochats, z.B. mit FaceTime, Zoom, Google Hangouts, sowie sozialen Medien wie Facebook und Instagram.

Sollten Sie Ihre Krebstherapie während der Zeit von COVID-19 benötigen, besprechen Sie mit Ihrem behandelten Arzt/Ärztin die Vor- und Nachteile, die Therapie wie geplant fortzusetzen oder sie zu verschieben. Vielleicht kann dies sogar über eine Videokonferenz oder per Telemedizin geschehen.

Bitte halten Sie in einer Patientenverfügung Ihre eigenen Wünsche fest, für den Fall, dass Sie zu krank sind, um selbst Entscheidungen zu treffen. So wissen Ihre Familie und Ihre Ärzte, was Ihnen wichtig ist. Wenn Sie bis jetzt keine haben, so finden Sie hier weitere Informationen: Informationen zur Patientenverfügung

Kontaktieren Sie Ihren Arzt, die Notfallnummer 116117, oder das Gesundheitsamt (telefonisch oder per E-Mail (wenn Emailadresse vorhanden)), wenn Sie Fieber oder andere Symptome einer neuen Atemwegserkrankung haben, wie z.B. Husten, Kurzatmigkeit, Atemnot, besonders wenn eine dieser zwei Umstände auf Sie zutreffen:

  1. Sie hatten Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person
  2. Sie leben oder waren in einem Gebiet, wo es einen Coronavirus-Ausbruch gibt.

Rufen Sie in jedem Fall erst an! Gehen Sie nicht von sich aus zum Arzt oder ins Krankenhaus!  Ihr Arzt stellt mit der Gesundheitsbehörde und den örtlichen Behörden zusammen fest, ob Sie auf SARS-CoV-2 getestet werden sollten und wenn ja, wie.

Bleiben Sie auf jeden Fall zuerst zuhause, wenn Sie krank sind, um das neue Coronavirus oder andere Grippeviren nicht auf andere Menschen zu übertragen.

Sollten Sie eine Krebstherapie erhalten, die Ihr Immunsystem unterdrückt, rufen Sie Ihren Onkologen dann an, wenn Sie es auch sonst bei Fieber während der Therapie tun würden. Befolgen Sie bitte dessen Anweisungen, ob und wenn, wann Sie in die Praxis oder das Krankenhaus kommen sollten oder ob es zuhause für Sie sicherer wäre.

Und noch einmal: Bitte waschen Sie häufig Ihre Hände.

Wissenschaftler in der ganzen Welt arbeiten sehr intensiv daran eine Therapie zu entwickeln und Behandlungen gegen COVID-19 zu testen. Klinische Studien sind Forschungsstudien mit Menschen. Forscher und Ärzte haben klinische Studien entwickelt, um eine wirksame Therapie gegen diese Erkrankung zu finden. Solche klinischen Studien für eine möglicherweise hilfreiche Therapie sind in vielen Ländern inzwischen geöffnet.
Wenn bei Ihnen eine COVID-19-Erkrankung festgestellt wurde und wenn Sie an einer klinischen Studie teilnehmen, erhalten Sie vielleicht diese Medikamente. Außerdem helfen Sie den Wissenschaftlern mit Ihrer Teilnahme die beste und sicherste Therapie gegen diese Erkrankung zu finden.

Ein Malariamittel mit Hydroxychloroquine und Chloroquine wird in einigen Studien als Therapiemöglichkeit oder zur Vorbeugung von COVID-19 untersucht. Jedoch sind diese Medikamente bisher nicht für diesen Gebrauch zugelassen. Die klinischen Studien müssen die Sicherheit und Effektivität davon untersuchen.

Vorsicht!

Chloroquine-Phosphat wird zur Reinigung von Aquarien verwendet. Bitte nehmen Sie es nicht zu sich. Es hat bereits mindestens einen Todesfall deswegen in den USA gegeben.

Auch gibt es den Mythos, dass das Trinken von Bleichmitteln eine Erkrankung mit dem Coronavirus heilen kann. Das ist definitiv nicht wahr. Das Trinken von Bleichmitteln kann Sie töten.

Teile dieses Textes sind eine Übersetzung (Übersetzer: Renate Haidinger) von dieser Quelle:

https://www.cancer.net/blog/2020-03/coronavirus-2019-what-people-with-cancer-need-know?cmpid=jm_cancernet_net_covid19_em_newsforpatientadvocates_patientadvocates_032320__h_needtoknow_&cid=DM4779&bid=40514673

„Coronavirus 2019: What People With Cancer Need to Know“ (Merry Jennifer Markham, MD, FACP) 
This post is reviewed and updated every day. It was first published on March 3.

Merry Jennifer Markham, MD, FACP, is the Interim Chief of the University of Florida (UF) Division of Hematology & Oncology, an Associate Professor in the UF College of Medicine, and the Associate Director for Medical Affairs at the UF Health Cancer Center. She specializes in the treatment of gynecologic cancers. Dr. Markham is the chair of ASCO’s Cancer Communications Committee. Follow her on Twitter at@DrMarkham

The American Society of Clinical Oncology (ASCO) is aware that people with cancer and cancer survivors, particularly those with compromised immune systems, are likely worried about the potential impact of coronavirus on their health. Patients should talk with their oncologists and health care teams to discuss their options to protect themselves from infection.

Hier weitere Links zum Thema:

Bundesministerium für Gesundheit

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Robert Koch Institut (RKI)

Sollten Sie weitere Fragen haben, nutzen Sie bitte unsere regelmäßige kostenlose ärztliche Telefonsprechstunde immer montags von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr. Hier finden Sie eine Liste der teilnehmenden Ärzte.

In dringenden Fällen wenden Sie sich aktuell am besten schriftlich an info@brustkrebsdeutschland.de

Auf unserer Bestellseite für Infomaterialien stehen alle unsere Flyer und Broschüren kostenlos als PDF zum Download zur Verfügung. Klicken Sie dazu einfach auf die jeweilige Überschrift.

Bleiben Sie gesund!

Diese Information stellt Ihnen Brustkrebs Deutschland e.V. zur Verfügung. Gerne dürfen Sie diesen Text duplizieren oder verlinken, wenn Sie darauf hinweisen, dass Brustkrebs Deutschland e.V. Urheber ist.

Danke GINA LAURA!

Danke GINA LAURA! published on

Anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober hatte das Modelabel GINA LAURA im vergangenen Jahr einen Taschenkalender für 2020 entworfen. Wir von Brustkrebs Deutschland e.V., durften eine Doppelseite dieses Kalenders gestalten, die das Thema Prävention und Früherkennung im Fokus hatte. 1 Euro pro verkauftem Exemplar, bei einer Auflage von 14.000 Stück, ging direkt an uns. Die Popken Fashion Group, zu der GINA LAURA gehört, entschied sich, die Summe auf 15.000€ aufzurunden!

Jasmin Rosenkranz, Geschäftsführerin GINA LAURA, und Thomas Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter der Popken Fashion Group, überreichten uns symbolisch den Scheck. Damit engagiert sich GINA LAURA bereits im dritten Jahr mit uns im Kampf gegen Brustkrebs. Tolles Unternehmen, tolles Engagement, toller Partner – wir sagen herzlich „Dankeschön“!

Ein Hoffest, das es in sich hatte!

Ein Hoffest, das es in sich hatte! published on

Wir sagen herzlichen Dank an Familie Wernke, die uns mit ihrer Spende von knapp 9.500€ eine riesige Freude zum Jahresauftakt machte.

Am 7. Dezember 2019 feierte die Familie mit über 1.000 Gästen ein winterliches Hoffest zum 275. Jubiläum ihres Hofes in Rieste, Niedersachsen. Unterstützt wurden sie von vielen Helfern wie Vereinen, Feuerwehr, Schützendamen und privat Engagierten. Es gab Spanferkel vom hofeigenen Bunten Bentheimer Schwein, Waffeln, Crêpes, Pommes, Bratwurst, Würstchen, Pilze, Hochzeitssuppe, Feuerzangenbowle, Pflaumenpunsch, Pflaumenlikör, Kakao, Kaltgetränke und vieles mehr. Die Kinder konnten sich auf einer Hüpfburg austoben oder schminken lassen. Als Höhepunkt gab es eine große Tombola mit vielen tollen Preisen großzügiger Spender. Der riesige Ansturm war auch für Familie und Freunde eine Überraschung. Den Erlös wollte die Familie gerne unserem Verein spenden, da Frau Wernke vor einigen Jahren selbst an Brustkrebs erkrankte.

Danke
liebe Familie Wernke, allen Helfern, Unterstützern und Spendern für diesen tollen Beitrag für unseren Verein!

Patiententag 2020 im Klinikum Großhadern

Patiententag 2020 im Klinikum Großhadern published on

 

Am 04.03.2020 findet in München im Klinikum Großhadern der Patientinnentag 2020 zum Thema Brustkrebs in Zusammenarbeit mit dem Brustkrebszentrum am Klinikum der Universität München und Brustkrebs Deutschland e.V. statt. Frau Prof. Nadia Harbeck und Frau Renate Haidinger (1. Vorsitzende Brustkrebs Deutschland e.V.) moderierten die Veranstaltung.  Unser Verein wird auch wieder mit einem Stand vor Ort sein.

 

Programm:

Moderation: Renate Haidinger, Prof. Dr. Nadia Harbeck

14:30 Begrüßung
Prof. Dr. Sven Mahner; Direktor der Frauenklinik, LMU München

14:40 Einführung
Prof. Dr. Nadia Harbeck; Leitung Brustzentrum, Frauenklinik, LMU München & Renate Haidinger; 1. Vorsitzende Brustkrebs Deutschland e. V. & brustkrebs-muenchen e. V.

15:00 Neue Hoffnung, neue Diagnostik, neue Therapien; PD Dr. Rachel Würstlein; Oberärztin, Brustzentrum, Frauenklinik, LMU München

15:30 Krebserkrankung: Mit Bewegung und Sport in der Natur gut durch die Therapie; Petra Thaller; Gründerin Outdoor against Cancer

16.15 Therapiebegleitung und Vorbereitung für das Arztgespräch: Wie kann eHealth helfen – Praktische Tipps für den Alltag?; Christoph Riese; CANKADO

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