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Wir gratulieren unserem Beiratsmitglied Andrea Mahnken zur Verdienstmedaille

Wir gratulieren unserem Beiratsmitglied Andrea Mahnken zur Verdienstmedaille published on
Sven Ambrosy (links) überreicht Andrea Mahnken (2. von links) die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im Waisenstift in Varel.
Foto: Nathalie Langer
Andrea Mahnken erhielt am 25. Juli die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ihr besonderes Engagement für an Brustkrebs Erkrankte und die Hospizbewegung. Dazu gratulieren ihr Renate Haidinger und das gesamte Team von Brustkrebs Deutschland e.V. ganz herzlich!         Artikel auf nwzonline.de

Brustkrebs Deutschland e.V. begrüßt Prof. Michael Braun als neues Beiratsmitglied

Brustkrebs Deutschland e.V. begrüßt Prof. Michael Braun als neues Beiratsmitglied published on
Brustkrebs Deutschland e.V. freut sich sehr, Hr. Prof. Michael Braun (Chefarzt Gynäkologie, Leiter des interdisziplinären Brustzentrums – Rotkreuzklinikum München) als neues Mitglied im ärztlichen Beirat begrüßen zu dürfen. Prof. Dr. Braun über seine Motivation, sich im Beirat von Brustkrebs Deutschland e.V. zu engagieren: „Brustkrebs ist heute in den meisten Fällen heilbar, gleichzeitig wird  die Behandlung immer komplexer. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Patientin und Arzt beruht u.a. auf zuverlässiger Information. Diese ist heute in der unüberschaubaren Vielfalt an Meinungen und Angeboten v.a. im Internet für viele Betroffene nur schwer zu erhalten und zu bewerten. Brustkrebs Deutschland e.V. bietet diese Information zuverlässig in verschiedenster Form und in enger Zusammenarbeit mit Patientinnen und Therapeuten. Ich halte die Arbeit des Vereins für höchst sinnvoll und bin gerne Teil dieses Netzwerkes.“  

Brustkrebs Deutschland e.V. begrüßt Fr. Prof. Liedtke als neues Beiratsmitglied

Brustkrebs Deutschland e.V. begrüßt Fr. Prof. Liedtke als neues Beiratsmitglied published on
Brustkrebs Deutschland e.V. freut sich sehr, Fr. Prof. Dr. Cornelia Liedtke (Ltd. Oberärztin Gynäkologie mit Brustzentrum Charité-Universitätsmedizin Berlin – Campus Charité Mitte) als neues Mitglied im ärztlichen Beirat begrüßen zu dürfen. Prof. Dr. Liedtke über ihre Motivation, sich bei Brustkrebs Deutschland e.V. zu engagieren: „Eine der häufigsten Fragen, die mir in der Sprechstunde gestellt wird, heißt: „ Wie kann ich mich über meine Krankheit noch weiter informieren?“ Auch wenn das Aufklärungsgespräch über die jeweilige Brustkrebserkrankung und die stadiengerechten Therapiemöglichkeiten noch so umfangreich und intensiv gewesen ist, ist es in der Regel nicht ausreichend: selbständige, selbstbewusste und selbstverantwortliche Patientinnen mit Brustkrebs haben ein Recht auf den sicheren Zugang zu umfangreichen Informationen. Gerade im Zeitalter der modernen Medien, in dem Informationen oft ungefiltert und unbedacht gestreut werden, ist die Aufklärung von Patientinnen mit Brustkrebs besonders wichtig. Ich freue mich, hierzu durch meine Mitarbeit bei Brustkrebs Deutschland einen Beitrag leisten zu können.“

Psychoonkologische Unterstützung – sinnvoll oder überflüssig?

Psychoonkologische Unterstützung – sinnvoll oder überflüssig? published on
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Dr. rer. bio. hum. Kerstin Hermelink; Leitende Psychologin am Klinikum der Universität München
Eine Erkrankung an Brustkrebs stürzt fast jede Frau zunächst in ein emotionales Chaos. Die Diagnose ändert das Leben schlagartig und tiefgreifend: Der gesamte Alltag, alle Planungen werden über den Haufen geworfen durch die Notwendigkeit, den Krebs zu bekämpfen; unangenehme und Angst einflößende Therapien müssen erwogen werden; die körperliche Unversehrtheit ist bedroht und das Leben selbst hat seine Selbstverständlichkeit verloren – Leid und Tod sind plötzlich greifbar nah und werfen einen riesengroßen Schatten auf die gesamte Existenz.

Auch psychisch sehr stabile Menschen können in dieser Situation aus dem Gleichgewicht geraten. Große Angst, Traurigkeit und Wut sind normal, ganz besonders in der ersten Zeit nach der Diagnose, in der zunächst noch so viele Fragen ungeklärt sind – wie weit ist die Erkrankung fortgeschritten, wie wird die Therapie aussehen, und wie wird man damit zurecht kommen?

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Vorsicht vor Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln

Vorsicht vor Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln published on
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Dr. Petra Voiß, Klinikum Essen Mitte, ärztlicher Beirat Brustkrebs Deutschland e.V.
Auch pflanzliche Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel können zu Wechselwirkungen mit den onkologischen Therapien führen! Daher raten wir dringend den behandelnden Arzt über die Einnahme entsprechender Präparate zu informieren. Einige pflanzliche Medikamente/Nahrungsergänzungsmittel können das intraoperative Blutungsrisiko erhöhen und sollten daher, je nach Substanz, bis zu 7 Tage vor der OP abgesetzt werden: Ginkgo • Knoblauch • Weidenrinde • pflanzliche Enzyme (Bromelain, Papain) • Omega-3-Fettsäuren • Vitamin C   Vielen Patienten wird von Heilpraktikern, naturheilkundlich tätigen Ärzten oder von Laien empfohlen, Arnika in homöopathischer Dosierung präoperativ zur Verbesserung der Wundheilung einzusetzen. Nach den Erfahrungen aus 4 Jahren sollte Arnika streng postoperativ verabreicht werden. Unsere operativ tätigen Kollegen berichten über vermehrte diffuse Blutungen bei präoperativer Einnahme. Hierfür gibt es bisher keine Daten. Wichtige Informationsquellen zum Thema Wechselwirkungen:   Download PDF „Vorsicht vor Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln“

Möglichkeiten und Grenzen der Komplementärmedizin

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Dr. Petra Voiß, Klinikum Essen Mitte, ärztlicher Beirat Brustkrebs Deutschland e.V.

Bei der Behandlung ihrer Brustkrebserkrankung wünschen sich viele betroffene Frauen häufig die Unterstützung durch naturheilkundliche Therapien.

Die Sorge vor Nebenwirkungen oder bereits bestehende Nebenwirkungen unter der onkologischen Behandlung, eine Verschlechterung der Lebensqualität oder die Furcht vor einem Rückfall, sowie der Wunsch selber einen Einfluss auf den Krankheitsverlauf nehmen zu können sind häufige Gründe für die Inanspruchnahme naturheilkundlicher Behandlungen.

Aus Sorge vor Ablehnung informieren viele Patientinnen ihren behandelnden Onkologen nicht über begleitende naturheilkundliche Therapien und können sich damit in Gefahr bringen.

Hier schlägt die Komplementärmedizin eine Brücke.

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