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Geschichte von Angelika F. – Brustkrebs Deutschland e.V. Skip to content

Geschichte von Angelika F.

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DSC07268Als ich 2010 diesen Knoten in meiner rechten Brust spürte, hatte ich gleich ein ungutes Gefühl. Die Ärzte nahmen mich zunächst nicht richtig ernst, ich blieb aber hartnäckig und es dauerte ganze zwei Monate vom ersten Arztbesuch bis zur Diagnose.

 „Sie haben einen bösartigen Tumor“, sagte mir der Arzt schließlich am Telefon. Die nächste Zeit war so unwirklich. Danach die Therapie, in der ich mich noch immer und für die nächsten Jahre befinde. Zurück bleibt die große Erschütterung in das Vertrauen in den eigenen Körper. Zurück bleibt der Verlust dieser trügerischen Unverwundbarkeit. Zurück bleibt ein entwurzeltes Ich, das sich neu finden muss.

Zurück bleibt aber auch die Chance, sein Leben zu Ende zu leben und diesem Rest vom Leben eine Tiefe zu geben, die man ohne diese Erfahrung wohl nicht zu erreichen vermag. Ich musste mein Leben neu ordnen, dabei half mir das Schreiben. Ich trat einem kleinen Brustkrebsforum bei und blogge regelmäßig in meinem Brustkrebsblog über meinen Alltag, über meine Therapie, über meine Ängste und über Fortschritte in der Forschung und Medizin. Das verhalf mir zu mehr Klarheit meinem eigenen Ich gegenüber, zu mehr Wissen über meine Krankheit und Therapiemöglichkeiten und zuletzt zu vielen Kontakten zu anderen Betroffenen oder Menschen, die mich mit viel Mitgefühl auf meinem Weg begleiten. Das und der Rückhalt meiner Familie, die mich grenzenlos liebt, gibt mir die Kraft alle Ängste auszuhalten und weiterzukämpfen. Und dafür möchte ich Danke sagen!“

Liebe Grüße,

Angelika

 

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