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Christina Stürmer

Christina Stürmer published on

Christina StürmerMusikerin

„Auch Mädchen und junge Frauen und, was vielen nicht bewusst ist, auch Männer können an Brustkrebs erkranken. Deshalb ist es so wichtig, schon früh ein Bewusstsein für diese Krankheit und den eigenen Körper zu entwickeln, damit Veränderungen früh erkannt werden und sich die Betroffenen rechtzeitig behandeln lassen. Denn wenn der Krebs früh genug bekämpft wird, sind die Heilungschancen oft sehr gut.“

Patricia Kelly

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Patricia KellySängerin

„Zweimal wurde ich in meinem Leben auf ganz einschneidende Weise mit dem Thema Brustkrebs konfrontiert. Als ich erst 12 Jahre alt war, ist meine Mutter an der schrecklichen Krankheit gestorben. Etwa 3 Jahrzehnte später bekam ich dann die gleiche Diagnose. Doch ich hatte unbeschreibliches Glück, denn der Krebs war dank einer Vorsorgeuntersuchung schon in einem frühen Stadium entdeckt worden. Ich kann also ehrlich sagen, dass dies mein Leben gerettet hat. Meine Mutter hatte die Möglichkeiten, die uns heute zur Verfügung stehen, damals leider noch nicht. Deshalb bin ich Botschafterin für Brustkrebs Deutschland e.V. geworden, denn ich möchte dazu beitragen, bei Frauen jeden Alters das Bewusstsein für die immense Wichtigkeit dieser Untersuchung zu wecken.“

Eva Habermann

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Eva HabermannSchauspielerin

„Ich setze mich ein für Brustkrebs Deutschland e.V., weil Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in der Mitte des Lebens ist, weil auch junge Frauen davon betroffen werden können, weil diese Krankheit das Leben der Frauen und ihrer Familien zerstören kann. Weil es aber die Chance gibt, Brustkrebs früh zu erkennen und zu behandeln, weil Aufklärung nötig und wichtig ist und Leben retten kann. Ich möchte Frauen dafür sensibilisieren zur Mammographie zu gehen und sich regelmäßig selbst zu untersuchen. Meine Mutter (67) hatte letztes Jahr einen Knoten in der Brust, aber er wurde rechtzeitig entdeckt und operiert.“

Anna Maria Kaufmann

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Anna Maria KaufmannSchauspielerin

„Ich habe Freundinnen und Bekannte, die an Brustkrebs erkrankt waren. Diese Frauen brauchen Unterstützung. Dank dem Forschungsstand ist Brustkrebs heute schon immer öfter heilbar. Damit die Heilungschancen noch besser werden, muss weiter in die Forschung investiert werden. Da leiste ich gerne meinen Beitrag“

Katharina Gutensohn

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Katharina GutensohnAkad. Sportjournalistin und Skirennläuferin

„Sport hat eine wichtige Stellung in meinem Leben. Bewegung schafft seelischen und körperliche Ausgeglichenheit und Wohlbefinden! Gerade auch bei Krebspatienten. Die Rückfallquote lässt sich mit Hilfe von Bewegungstherapie erheblich senken! Deshalb möchte ich dazu animieren, sich mehr sportlicher Aktivität zu widmen. Besonders in der freien Natur!“

Ein anderes Leben

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Sonnenblume1. Das Entdecken

Zum Zeitpunkt des Entdeckens eines Knotens in der rechten Brust war ich 46 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, 4 und 9 Jahre alt. Ich stand unter der Dusche, als ich es bemerkte, und entsetzt dachte: „Oh, die Drüsen sind aber ganz dick.“ Hier muss ich einfach erwähnen, dass ich gelegentlich geschwollene Milchdrüsen hatte und regelmäßig beim Arzt war. Außerdem hatte ich in dem betreffenden Jahr 20 KG abgenommen und endlich, nach 9 Jahren seit der 1. Geburt, mein Ausgangsgewicht wieder.weiterlesen Ein anderes Leben

Janine White

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Janine White

„Alle 11 Minuten hört eine Frau in Deutschland die Schockdiagnose Brustkrebs! Die Früherkennung und Aufklärung sind zwei große Schritte, um die tödliche Krankheit zu bekämpfen. Ich habe in meinem engsten Freundeskreis, ob jung oder alt, viele Betroffene. Ich möchte nicht nur denen beistehen, sondern mithelfen, dass die Chancen zur Heilung der Brustkrebspatientinnen bundesweit verbessert werden können.“

Mein Mann und ich

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Tulpen_VergissmeinnichtMein Mann und ich, wir sind seit 23 Jahren zusammen und seit fast 17 Jahren verheiratet. Irgendwann, nach der Hochzeit, kam in uns der Wunsch nach Kindern auf. Ganze 7 Jahre haben wir alles erdenkliche versucht, um schwanger zu werden. Temperatur messen, 7 Inseminationen, Hormongaben en masse, unzählige Untersuchungen…

Dann im Jahr 2001 versuchten wir unsere 1. IVF (künstliche Befruchtung). Es war eine körperliche und seelische Tortur. Aber es hatte sich gelohnt, wir wurden gleich nach dem 1. Versuch schwanger. Eine so glückliche Zeit für uns…unser Sohn wurde im Juni 2002 geboren. Ein gesunder wunderschöner Junge. weiterlesen Mein Mann und ich

Ein Tumor namens Horst

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Sonnenmblume1Hallo, ich heiße Horst und bin ein G3-Tumor. Anfang 2012 habe ich mich in der linken Brust von Bianca eingenistet. Sie hat bis Mitte Februar gebraucht, mich zu ertasten. Unter der Dusche hat sie mich dann gefunden. Wäre gerne noch etwas länger unentdeckt gewesen, aber na ja.

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Geschichte von Angelika F.

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DSC07268Als ich 2010 diesen Knoten in meiner rechten Brust spürte, hatte ich gleich ein ungutes Gefühl. Die Ärzte nahmen mich zunächst nicht richtig ernst, ich blieb aber hartnäckig und es dauerte ganze zwei Monate vom ersten Arztbesuch bis zur Diagnose.

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Meine Geschichte von Elfriede Schustermann

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DSC08871„be my Valentine“

Am 11.Februar 2006 malte ich gerade an der Karnevalsdeko für unseren Verein…

Plötzlich bemerkte ich am Hals eine Schwellung, ich schob es auf die Überanstrengung…

Und malte lustig weiter..

Abends belohnte ich mich mit einem Vollbad und einem Glas Rotwein…

Beim Abtrocknen bemerkte ich an meiner rechten Brust, dass die Brustwarze halb eingezogen war..

Und sich wie Leder anfühlte, leblos und seltsam… Es war Wochenende und erst Montag früh würde ich meinen Arzt anrufen können….es war ein langes Wochenende für mich ..weiterlesen Meine Geschichte von Elfriede Schustermann

Regina Weihrauch, Brustkrebs in der Schwangerschaft

Regina Weihrauch, Brustkrebs in der Schwangerschaft published on

DSC08883Pseudonym: Regina Weihrauch

Meine Geschichte: Brustkrebs in der Schwangerschaft

Mein Leben mit Brustkrebs beginnt am 10. September 2010. Bei der Diagnose war ich 31 Jahre alt. Ich war in der 36. Schwangerschaftswoche und gerade eine Woche im Mutterschutz. Dem selbst ertasteten Knoten habe ich keine große Bedeutung gegeben, da mir im Jahr 2000 an der selben Stelle ein gutartiges Fibroadenom entfernt wurde.weiterlesen Regina Weihrauch, Brustkrebs in der Schwangerschaft

Ich heiße Martina und bin 28 Jahre jung

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Tulpen_gelbIch heiße Martina und bin 28 Jahre jung.

Meine Geschichte:

Mit 11 Jahren bekam ich die Diagnose Knochenkrebs, nach einigen Chemotherapien musste man mir leider den Oberschenkel amputieren. Mein Mut und mein Leben verlor ich aber dennoch nicht. Ich hatte eine wunderbare Familie hinter mir und lebte mein Leben, ich machte eine Ausbildung und stand auf eigenen Beinen. Mit 27 Jahren bekam ich dann erneut die Diagnose Krebs, Brustkrebs, ich war total schockiert, denn ich dachte mein Leben hat bereits alles durchgestanden was solch eine schlimme Diagnose angeht. Aber ich gab nicht auf, ich hatte wieder Chemotherapien hinter mich gebracht und Bestrahlungen. Wieder musste ich meine Haare lassen.weiterlesen Ich heiße Martina und bin 28 Jahre jung

Frau Liane Alban

Frau Liane Alban published on

Gründungsmitglied
Bis Ende 2004 Public Relations Director Estée Lauder Companies GmbH, Deutschland

„Mit meinem persönlichen Engagement möchte ich erreichen, dass sich die Frauen positiv und intensiv mit ihrem eigenen Körper beschäftigen, ihn kennen und lieben lernen. Das schließt auch die Verantwortung sich selber gegenüber mit ein. Daher ist es mir wichtig, die Aufklärung, Vorsorge und Früherkennung von Brustkrebs zu fördern. Ich möchte auch den Frauen Mut machen, nicht nur regelmäßig zur ärztlichen Vorsorge zu gehen, sondern auch offene und klärende Gespräche mit ihrem Arzt zu führen. Wichtig ist mir aber auch, dass Ärzte die Frauen als mündige Wesen respektieren, die selber entscheiden, welche Behandlungsmethoden sie brauchen und dabei entsprechend begleitet werden sollten. Auch hier die Bemühungen des Vereins Brustkrebs Deutschland e.V. zu unterstützen ist für mich ein großes Anliegen.“

Herr Dr. Florian Stippler

Herr Dr. Florian Stippler published on

 

Gründungsmitglied

„Für Angehörige gibt es kaum Infomaterialien und Hilfestellungen. Ich engagiere mich für den Verein Brustkrebs Deutschland e.V., damit es in Zukunft auch für die Familie Angebote gibt, die die starke Belastung der Angehörigen durch die Erkrankung der Mutter berücksichtigen.“

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